Sein Wüsten-Abenteuer hat sich der Weltfußballer von 2022 sicherlich anders vorgestellt. Der Franzose und sein Trainer Nuno Espirito Santo können sich nicht leiden.
Der Coach aus Portugal wollte den 35-Jährigen erst gar nicht in seinem Team, das betonte er auch gegenüber den Klub-Bossen. Diese holten Benzema trotzdem ablösefrei aus Madrid, lassen sich den Zweijahres-Vertrag 400 Millionen Gehalt kosten.
Benzema forderte die Kapitänsschleife, das verweigerte der Trainer aber. Um die Unruhe zu schlichten, soll Benzema bereits bei den Saudi-Bossen zum Rapport gebeten worden sein.
In den ersten beiden Spielen gelang dem Stürmer noch kein Tor, lediglich eine Vorlage. Wahrscheinlich fühlt er sich auch deswegen nach eigenen Angaben "unwohl" in der Wüste.