Wusste er vom Rauswurf? Dieter flippt bei DSDS-Dreh aus

Bohlen ist alles andere als happy.
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RTL wird den Vertrag mit Dieter Bohlen nicht mehr verlängern. Damit ist klar, dass der Poptitan im kommenden Jahr kein Casting-Juror mehr sein wird.

Normalerweise ist er derjenige, der den Leuten sagt, dass sie ihre Sachen packen und nach Hause fahren müssen. Nun bekommt er selbst die volle Härte so einer Entscheidung zu spüren. Denn RTL hat kurzerhand beschlossen, dass man künftig getrennte Wege gehen möchte. Dieter Bohlen wird ab 2022 weder Teil von DSDS noch vom Supertalent sein.

Nun sickert immer mehr durch, dass der Poptitan seinen Rauswurf geahnt haben dürfte. Erst in der letzten DSDS-Folge forderte er die Kandidaten dazu auf, ihn "arbeitslos" zu machen. Er verlangte von ihnen, dass sie sich untereinander aus der Show wählen sollten. Damit wollte er ihnen zeigen, wie schwierig der Job als Juror eigentlich ist.

"Überraschend human"

Die Folgen wurden jedoch bereits im Herbst abgedreht. Dennoch dürfte Bohlen eine Vorahnung gehabt haben, wie Mitarbeiter gegenüber "Bild" verrieten. So soll er während einer Besprechung auf Mykonos erfahren haben, wie schlecht die "Supertalent"-Quoten waren. "Er ist ausgeflippt und wurde laut, weil er sich geärgert hat. Man hatte den Eindruck, dass er sehr angespannt war", so einer der Anwesenden.

Zudem fiel den Mitarbeitern auf, dass immer wieder ein Satz gefallen sein soll: "Diese Staffel wird eine ganz besondere". Mittlerweile assoziiere man diese Phrase auf den Rauswurf des Poptitanen. Und weiter: "Er war überraschend human, netter als sonst. Da war Maite Kelly viel schlimmer".

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