Oliver Pocher sorgt gerne für Schlagzeilen. Egal, ob er gegen Stefan Raab austeilt oder einen Influencer wegen eines Gerichtsverfahrens für die nächsten 30 Jahre verpfänden lässt. Doch es kommen immer wieder auch neue Details über Pochers Lebensgeschichte ans Licht.
Im Interview mit dem deutschen Influencer und Moderator Aaron Trotschke gibt sich Pocher offen und spricht auch über seine Vergangenheit. Er erzählt von seiner Zeit als Zeuge Jehovas. Das Mindset, welches ihm sein Glaubensbekenntnis mitgegeben hat, hat ihn öfters durch schwierige Zeiten getragen. "Ja, also natürlich ist man dann enttäuscht, aber genauso dann weitergemacht, ne?", so Pocher im Interview.
Auch auf seine Schulzeit kommt er zu sprechen. Laut sich selbst wäre Pocher aufgrund seines Religions-Bekenntnisses das perfekte Mobbingopfer gewesen. Doch seine Beliebtheit als Klassenclown hat das zum Glück verhindert.
Trotschke und Pocher sprechen in dem Interview auch über den Weltuntergang. Als Jugendlicher denkt Pocher mehrere Wochen lang, dass die Welt untergeht. Der Weltuntergang bleibt jedoch aus. Danach wird einfach weitergemacht. Dieses Mindset begleitet ihn noch bis heute.
Pocher sorgt in letzter Zeit generell für Schlagzeilen. So schießt er etwa gegen Stefan Raab oder legt sich mit der Influencerin Anne Wünsche an. Wann die nächste Schlagzeile einschlägt, bleibt abzuwarten.