Youtube-Kanal von Martin Sellner gesperrt

Martin Sellner, Sprecher der "Identitären"
Martin Sellner, Sprecher der "Identitären"Bild: picturedesk.com
Die Videoplattform YouTube hat den Kanal des Chefs der Identitären Bewegung Österreich Martin Sellner gesperrt.
Sellner, der gerade mit seiner Ehefrau nach Italien geflogen ist, bekam eine Meldung der Videoplattform, dass sein Kanal nicht mehr erreichbar ist. Als Grund wurden grobe Verletzungen der Community-Richtlinen genannt.



"Inhalte, in denen Gewalt gegen Einzelne oder Gruppen verherrlicht oder dazu aufgerufen wird, sind auf YouTube verboten. Wir erlauben auch keine Inhalte, in denen Hass auf Einzelne oder Gruppen geschürt wird", heißt es in der Erklärung.

CommentCreated with Sketch.43 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Wie er betonte, hätte er jede derartige Meldung auf seinem Kanal wieder entfernt. Über 100.000 Abonnenten verfolgten seinen Kanal.

Sellner will nun seinen Anwalt einschalten. "Nach Facebook, Instagram, Paypal und über 15 Bankkonten soll mir auch noch das Sprachrohr genommen werden, mit dem ich mich gegen Medienlügen wehren konnte", so der Identitären-Chef im deutschen Medium "Junge Freiheit".

(red)

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