YouTuber gibt vor, Kind von Freundin getötet zu haben

Ein Video des YouTubers Roman Atwood erregt derzeit das Netz. Der professionelle Spaßvogel spielt seiner Freundin einen Streich, in dem er vorgibt, ihr Kind sei bei einem Unfall ums Leben gekommen. Die Reaktionen auf die Aktion fallen gemischt aus.

Ein Video des YouTubers erregt derzeit das Netz. Der professionelle Spaßvogel spielt seiner Freundin einen Streich, in dem er vorgibt, ihr Kind sei bei einem Unfall ums Leben gekommen. Die Reaktionen auf die Aktion fallen gemischt aus. 

Der US-Amerikaner verbringt mit dem Sohn seiner Freundin auf einem Quad einen schönen Nachmittag. Die Mutter des jungen Burschen kommt dazu, Atwood bittet sie etwas aus dem Auto zu holen. In der Zwischenzeit schnallt er eine Puppe auf das Gefährt, die dem Kind zum Verwechseln ähnlich sieht. 

Plötzlich fährt das Quad los, der Prankster und die Mutter laufen schreiend hinterher. Einige Sekunden später rast es über eine Schanze in einen Graben, wenige Sekunden später folgt eine Explosion. Die Mutter läuft im Glauben, gerade ihren Sohn verloren zu haben zur Unfallstelle, und erkennt wenig später, dass sie einem Streich ihres Freundes aufgesessen ist. Sie ist schockiert: "Das ist nicht witzig", stammelt sie. 
Im Netz geben ihr zahlreiche User recht. "Warum zum Teufel verlässt du ihn nicht? Ich könnte niemals mit jemandem zusammen sein, der vorgibt, dass er soeben mein Kind getötet hat", lautet einer der wütenden Kommentare.

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