Mit Sportdirektor Luis Campos und Coach Christophe Galtier haben sich die Pariser in der sportlichen Führung neu aufgestellt. Nun soll auch der Kaderumbruch angegangen werden. Laut "L´Equipe" hat der Verein bereits eine prominente Streichliste angefertigt.
Am Samstag hebt PSG zu einer Reise nach Japan ab, soll dort drei Testspiele absolvieren. Allerdings werden demnach nur rund 20 Spieler dem Kader des französischen Meisters angehören. Die Stars, die in Paris bleiben müssen, dürfen sich einen neuen Klub suchen.
Und darunter sind prominente Namen: Star-Stürmer Mauro Icardi, Georginio Wijnaldum, Layvin Kurzawa, Julian Draxler, Ander Herrera, Rafinha, Sergio Rico, Idrissa Gueye und Junior Dina Ebimbe. Sie sollen sich nach neuen Klubs umschauen. Abdou Diallo ist derweil ein Wackelkandidat. Es sei noch keine Entscheidung über die Zukunft des Senegalesen gefallen. Neymar, der zuletzt immer wieder als Abgangskandidat gehandelt wurde, soll nicht auf der Streichliste stehen. Wohl auch, um die Werbetrommel in Japan kräftig zu rühren.
Allerdings soll sich bei den Z ugängen noch etwas tun. Bisher hielt sich Paris zurück. Vitinha und Nuno Mendes wurden verpflichtet. Ex-Bayern-Flop Renato Sanches oder Mittelstürmer Arnaut Danjuma werden gehandelt.
Derweil hat sich der französische Scheich-Klub einem "Marca"-Bericht zufolge dazu entschieden, Superstar Lionel Messi ein Angebot zur vorzeitigen Vertragsverlängerung unterbreiten zu wollen. Der Kontrakt des Argentiniers endet 2023, die Pariser wollen demnach vorzeitig bis 2024 verlängern. Dem 35-Jährigen soll jedoch noch kein konkretes Angebot vorliegen.