Die brasilianische Fußballlegende Romario feierte vergangene Woche seinen 58. Geburtstag. Unter den geladenen Gästen befand sich auch Superstar Neymar. Die Fotos von der Party gaben zu reden. Das Gewicht des 31-Jährigen versetzte die Fußball-Welt in Aufruhr.
Denn der Stürmer-Star, der sich im Oktober in der WM-Quali mit Brasilien das linke Kreuzband riss, sah auf einigen Fotos so aus, als hätte er einige Kilos zu viel auf den Rippen.
Neymar zeigt seinen Bauch
Die Reaktionen im Netz blieben nicht aus. Die spanische Zeitung "AS" schrieb von "einem Schock in den sozialen Medien wegen Neymars körperlicher Verfassung", Medien weltweit berichteten Anfang der Woche über die mögliche Gewichtszunahme des 31-Jährigen. Nun reagiert der brasilianische Rekordtorschütze.
Auf Instagram wehrte sich Neymar, der derzeit bei Al-Hilal in Saudiarabien unter Vertrag steht. "Übergewicht okay, aber dick? Ich denke nicht!", sagte er in seiner Insta-Story, hob sein T-Shirt und zeigte seinen Bauch.
Mittelfinger an die Hater
Er wandte sich auch an seine Hater: "Nehmt das! Gebt es auf oder rennt weg." Sein Kurzvideo schloss er mit ausgestrecktem Mittelfinger ab. In einer weiteren Story bewies der 128-fache Nationalspieler, dass er an seiner Fitness arbeitet. Er zeigte sich im Gym und beim Krafttraining mit einem Fitness-Coach.
Seit seiner Knieverletzung im Oktober absolvierte der ehemalige PSG- und Barça-Kicker kein Spiel mehr. Wann er auf den Platz zurückkehren wird, ist noch offen. Gemäß seinen Ärzten kann frühestens im August mit einem Comeback gerechnet werden. Genügend Zeit, um allfällige überschüssige Pfunde loszuwerden.
Eines ist klar: ÖFB-Kapitän David Alaba nimmt seine Reha nach dem Kreuzbandriss Mitte Dezember deutlich ernster. Nur 44 Tage nach der schweren Verletzung bei Real Madrid teilte der Wiener am Dienstag Fotos auf seinem Instagram-Auftritt, die ihn beim Schuften in der Kraftkammer von Madrid zeigen. Alaba schwitzt für das EM-Wunder. Im Juni will er das Blitz-Comeback schaffen, Österreich zur EURO in Deutschland auf den Platz führen.