911 Porsche ist Geschichte

Zu schlecht! Tennis-Star muss Porsche wieder abgeben

Bei Tennis-Star Emma Raducanu läuft es momentan gar nicht. Zuletzt schied sie in der ersten Runde der US-Open aus, jetzt muss sie ihr Auto abgeben.
Sport Heute
08.10.2024, 19:40
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2021 ging Emma Raducanus Stern am Tennis-Himmel auf. Die 21-Jährige gewann als erste Qualifikantin die US-Open. Der märchenhafte Erfolg brachte ihr Sponsor-Deals in Millionenhöhe. Außerdem konnte die Britin sich einen bestimmten Traum erfüllen: Lange Zeit durfte Raducanu einen Porsche 911 fahren. Damit ist es jetzt allerdings Schluss.

Kometenhafter Aufstieg, jetzt Stagnation

Besonders im asiatischen Raum avancierte Raducanu schnell zum Superstar. Die Tochter einer Asiatin und eines Rumänen hat Deals mit Weltkonzernen. British Airways, Tiffany, Dior zählen zu ihren Sponsoren und eben auch Porsche. Als Markenbotschafterin wurde der Tennisspielerin auch ein 911 Carrera GTS Cabrio bereitgestellt.

Seit ihrem Erfolg bei den US-Open stagnierte allerdings die Karriere der 21-Jährigen. Raducanu hält immer noch bei "nur" einem Titel auf Tour-Ebene. Zuletzt schied die Britin enttäuschend bei den US-Open in der ersten Runde aus.

Erfolglosigkeit, passt dem deutschen Autohersteller gar nicht in die Außendarstellung. Deswegen jetzt die Konsequenz: Raducanu ist ihr Auto los. Wie mehrere englische Medien berichteten, hat der Konzern das Auto wieder eingezogen. Ein harter Schlag für die Nummer 57 der Tenniswelt. Der 911er war laut eigener Angaben ihr Lieblingsauto.

Raducano kämpferisch

Dass mit schnellem Erfolg in jungen Jahren oft auch ein großer Druck einhergeht, erfährt die Britin momentan. "Manchmal wünschte ich, ich hätte die US Open nie gewonnen", erklärte die Tennisspielerin zuletzt.

Trotz ausbleibender Erfolge will sie nicht aufgeben. "Ich werde einfach noch einmal ganz von vorne anfangen, trainieren, analysieren, was ich falsch gemacht habe, und versuchen, mich weiter zu verbessern."

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