Mordkommission ermittelt

Zwei Tote nach Vorfall in Hamburger U-Bahn

Nach einem tödlichen Vorfall in der Hamburger U-Bahn ermittelt die Polizei wegen eines möglichen Tötungsdelikts. Die Hintergründe sind unklar.
Newsdesk Heute
30.01.2026, 06:32
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In der Hamburger U-Bahn hat es am Donnerstagabend einen schrecklichen Vorfall gegeben. Zwei Menschen sind bei der Haltestelle Wandsbek-Markt von einer einfahrenden U-Bahn erfasst und getötet worden. Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen davon aus, dass beide unabhängig voneinander am Rand des Bahnsteigs gestanden sind. Beim Einfahren der U-Bahn hat dann eine Person die andere gepackt, und beide sind gemeinsam auf die Gleise gestürzt.

Suizidgedanken? Hol dir Hilfe, es gibt sie
In der Regel berichten wir nicht über Selbsttötungen - außer, Suizide oder Suizidversuche erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Wenn du unter Selbstmord-Gedanken, oder Depressionen leidest, dann kontaktiere die Telefonseelsorge unter der Nummer 142, täglich 0-24 Uhr.
TelefonSeelsorge – Notruf 142
Kriseninterventionszentrum: 01/4069595

Mordkommission ermittelt

Passiert ist das Ganze laut Polizei gegen 22 Uhr. Es besteht der Verdacht auf ein Tötungsdelikt, darum hat die Mordkommission LKA 41 die Ermittlungen übernommen. Wer die beiden Opfer sind, weiß man bis jetzt noch nicht. Auch der genaue Hintergrund des Vorfalls ist noch unklar. Zeugen, die das Ganze mitansehen mussten, wurden direkt vor Ort von Seelsorgern betreut.

Massive Störungen waren die Folge

Der Unfall hat auch den Bahnverkehr ordentlich durcheinandergebracht. Die Hamburger Hochbahn AG hat im Onlinedienst X mitgeteilt, dass der Betrieb auf der U1 zwischen Wartenau und Wandsbek-Gartenstadt bis zum Betriebsende eingestellt wurde. Für die Fahrgäste hat man einen Ersatzverkehr mit Bussen organisiert. Die Hochbahn AG geht aber davon aus, dass am Freitag wieder alles normal läuft.

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