Suspendiert

30. August 2018 18:24; Akt: 30.08.2018 18:26 Print

Justizbeamter hat Haftbefehl veröffentlicht

Nach den gewalttätigen Ausschreitungen kommt Chemnitz nicht zur Ruhe. Für Donnerstag und Samstag sind wieder Proteste geplant.

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Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Rechtsextreme und Neonazis bei einer Kundgebung in Chemnitz am 27. August. Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei waren Tausende Rechtsextreme und Neonazis in Chemnitz aufmarschiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und mindestens zehn Anzeigen wegen Wiederbetätigung durch Hitlergruß. Rechtsextreme und Neonazis bei einer Kundgebung in Chemnitz am 27. August. Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei waren Tausende Rechtsextreme und Neonazis in Chemnitz aufmarschiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und mindestens zehn Anzeigen wegen Wiederbetätigung durch Hitlergruß. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Rechtsextreme und Neonazis verhöhnen Polizei und Gegendemonstranten. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Einen Tag nach Übergriffen auf Ausländer in Chemnitz hat die Polizei versucht, ein Aufeinanderprallen von rechten und linken Gruppen zu verhindern. Rechtsextreme und Neonazis bei einer Kundgebung in Chemnitz am 27. August. Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei waren Tausende Rechtsextreme und Neonazis in Chemnitz aufmarschiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und mindestens zehn Anzeigen wegen Wiederbetätigung durch Hitlergruß. Rechtsextreme und Neonazis bei einer Kundgebung in Chemnitz am 27. August. Nach dem Tod eines jungen Mannes bei einer Messerstecherei waren Tausende Rechtsextreme und Neonazis in Chemnitz aufmarschiert. Es kam zu Auseinandersetzungen mit Gegendemonstranten und mindestens zehn Anzeigen wegen Wiederbetätigung durch Hitlergruß.

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Wegen der Veröffentlichung des Haftbefehls im Fall Chemnitz ist ein Justizvollzugsbeamter aus Dresden vom Dienst suspendiert worden.

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Durchsuchungen und weitere Ermittlungen hätten einen Anfangsverdacht gegen den Mann derart erhärtet, dass ihm "mit sofortiger Wirkung vorläufig die Führung der Dienstgeschäfte verboten", wurde, erklärte das sächsische Justizministerium am Donnerstag.

Der Haftbefehl gegen einen Beschuldigten im Fall des in Chemnitz getöteten 35-jährigen Deutschen war am Mittwoch im Internet teils geschwärzt auf verschiedenen Seiten aufgetaucht.

Hintergrund

Ein 23-jähriger Syrer und ein 22-jähriger Iraker werden verdächtig, einen 35-jährigen Mann in Chemnitz mit fünf Messerstichen getötet zu haben.

Nun werden neue Details zum Fall bekannt. Wie "Bild" berichtet, soll der 22-jährige Iraker mehrfach vorbestraft sein. Laut der Zeitung sei der Iraker wegen gefährlicher Körperverletzung auf Bewährung. In den letzten zwei Jahren soll er zwei Mal wegen Drogenbesitz verurteilt worden sein.

Zudem sei er wegen Betrug, Sachbeschädigung und eines gefährlichen Eingriffs in den Strassenverkehr zu Geldstrafen verurteilt worden. Sein schwerstes Delikt soll nur ein Jahr zurückliegen.

Laut "Bild" wurde der Iraker am 27. Juli 2017 wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten verurteilt. Die Strafe wurde für zwei Jahre auf Bewährung ausgesetzt. Er soll in einem Asylheim bei einem Streit mehreren Leuten Pfefferspray ins Gesicht gesprüht haben.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Alex am 30.08.2018 19:43 Report Diesen Beitrag melden

    Unglaublich

    Was muss so einer eigentlich anstellen damit er nachhause geschickt wird? Mord ist es jedenfalls nicht.

  • Eva F. am 30.08.2018 19:36 Report Diesen Beitrag melden

    Verkehrte Welt

    Kenn mich nicht aus: Wer ist jetzt der Böse, der Justizbeamte oder der Iraker?

    einklappen einklappen
  • James Horn am 30.08.2018 19:23 Report Diesen Beitrag melden

    Titel

    Ah alles klar, der Iraker hatte sicher ein humanitäres Bleiberecht weil ihm in seiner Heimat Haft und Folter droht. Er sollte nun in Österreich ansuchen, da er offenbar verfolgt wird und ihm religiöse Einschränkung und Gefägnis blüht.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Paul Krüger am 31.08.2018 21:35 Report Diesen Beitrag melden

    Guten Morgen Welt !

    Diese Leute sind nicht rechts. Diese Demonstranten sind nur die ersten Menschen welche sich gegen diese verrückte Multikultisystem anfangen zu wehren. Ihr werdet in Zukunft gar nicht mehr nachkommen mit den Berichterstattungen... Thats it !

  • Auchnemeinung am 31.08.2018 12:12 Report Diesen Beitrag melden

    Suspendiert gehört

    ein Hosenzugdame in Berlin. Seit 2015!

  • aref am 31.08.2018 10:13 Report Diesen Beitrag melden

    Bravo Regierung

    Losgelassen auf die Einheimischen!

  • Erich am 30.08.2018 23:39 Report Diesen Beitrag melden

    Rechtsradikale

    Aber erst war es ein Rechter.

  • Norli am 30.08.2018 21:37 Report Diesen Beitrag melden

    Glück

    Zum Glück schaut sich der Kickl nichts von den Deutschen ab so wie einst unser Bundesk Faymann