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24. Juni 2019 19:01; Akt: 24.06.2019 20:00 Print

Hier stürzen die beiden Eurofighter ab

Zwei Eurofighter sind über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert, ein Pilot kam dabei ums Leben. Erste Bilder zeigen eine der Maschinen während des Absturzes.

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Zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe sind am 24. Juni 2019 in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Die Piloten konnten den Schleudersitz betätigen, jedoch kam einer der beiden bei dem Unglück ums Leben. Zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe sind am 24. Juni 2019 in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Die Piloten konnten den Schleudersitz betätigen, jedoch kam einer der beiden bei dem Unglück ums Leben. Zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe sind am 24. Juni 2019 in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Die Piloten konnten den Schleudersitz betätigen, jedoch kam einer der beiden bei dem Unglück ums Leben. Zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe sind am 24. Juni 2019 in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Die Piloten konnten den Schleudersitz betätigen, jedoch kam einer der beiden bei dem Unglück ums Leben. Zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe sind am 24. Juni 2019 in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Die Piloten konnten den Schleudersitz betätigen, jedoch kam einer der beiden bei dem Unglück ums Leben. Zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe sind am 24. Juni 2019 in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Die Piloten konnten den Schleudersitz betätigen, jedoch kam einer der beiden bei dem Unglück ums Leben. Zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe sind am 24. Juni 2019 in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Die Piloten konnten den Schleudersitz betätigen, jedoch kam einer der beiden bei dem Unglück ums Leben. Zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe sind am 24. Juni 2019 in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Die Piloten konnten den Schleudersitz betätigen, jedoch kam einer der beiden bei dem Unglück ums Leben. Zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe sind am 24. Juni 2019 in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Die Piloten konnten den Schleudersitz betätigen, jedoch kam einer der beiden bei dem Unglück ums Leben. Zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe sind am 24. Juni 2019 in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Die Piloten konnten den Schleudersitz betätigen, jedoch kam einer der beiden bei dem Unglück ums Leben. Zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe sind am 24. Juni 2019 in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Die Piloten konnten den Schleudersitz betätigen, jedoch kam einer der beiden bei dem Unglück ums Leben. Zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe sind am 24. Juni 2019 in der Luft über Mecklenburg-Vorpommern kollidiert. Die Piloten konnten den Schleudersitz betätigen, jedoch kam einer der beiden bei dem Unglück ums Leben.

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Nahe der Gemeinde Silz (Mecklenburg-Vorpommern) sind am Montag zwei Eurofighter der deutschen Luftwaffe während eines Manövers miteinander kollidiert – "Heute.at" berichtete.

Beide Kampfjets stürzten ab. Obwohl die Piloten noch ihre Schleudersitze betätigen konnten, kam einer der beiden Soldaten ums Leben. Von den Einsatzkräften seien "Leichenteile gefunden" worden. Der zweite konnte sich mit dem Fallschirm retten, und lebt, wie die Luftwaffe mitteilt.

Die Kollision soll sich der Luftwaffe zufolge während eines unbewaffneten Übungsfluges ereignet haben. Wie auf Bildern zu sehen ist, dürfte mindestens eine der Maschinen bereits während des Absturzes Feuer gefangen haben.


Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen flog noch am Nachmittag in das Unglücksgebiet an der Mecklenburgischen Seenplatte, die eine beliebte Ferienregion ist. Regierungssprecher Steffen Seibert twitterte: "Schreckliche Nachricht vom Flugunfall in Mecklenburg-Vorpommern. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und Freunden des Verunglückten." Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) zeigte sich tief bestürzt.

Die abgestürzten Flugzeuge gehörten zum Luftwaffengeschwader 73 "Steinhoff", das in Laage bei Rostock stationiert ist. Seine Hauptaufgabe ist die Ausbildung der deutschen Eurofighter-Piloten. Bei Bedarf ist das Geschwader gemeinsam mit zwei anderen Jagdverbänden auch für die Sicherung des deutschen Luftraums zuständig.

Absturz auf freier Fläche

Ein Flugzeug stürzte am Ortsrand der Gemeinde Nossentiner Hütte auf eine freie Fläche, wie Bürgermeisterin Birgit Kurth sagte. "Ich bin von Bürgern angerufen worden, die den Zusammenstoß der beiden Maschinen sahen", berichtete sie. Dann sei sie rausgelaufen und habe einen Fallschirm runtergehen sehen. Später sei ein Helikopter in der Gegend gekreist, offenbar auf der Suche nach dem Piloten, der dann auch gefunden wurde.

Die Gemeinde mit ihren knapp 700 Einwohnern habe Glück im Unglück gehabt, sagte Kurth. Die Maschine sei gleich hinter der Ortschaft niedergegangen. Im Dorf seien Trümmerteile gesichtet worden. Feuerwehren der Region hätten den Brand an der Absturzstelle am Ortsrand von Nossentiner Hütte unter Kontrolle gebracht, sagte Kurth.

Der andere Eurofighter stürzte nach Angaben des Schweriner Innenministeriums nahe der zehn Kilometer entfernten Ortschaft Jabel in ein Waldstück. In diese Richtung seien Rauchschwaden zu sehen, sagte Kurth am Telefon einer Reporterin der Nachrichtenagentur DPA. Die Polizei warnte vor gefährlichen Trümmerteilen.

Das ist der Eurofighter Typhoon:
Das ist der Eurofighter Typhoon

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Franz am 24.06.2019 15:35 Report Diesen Beitrag melden

    Die Ernstfall geprobt

    Das österr. Bundesheer hat nicht einmal die finanziellen Mittel, um ihre Eurofighter zu starten. Wir greifen lieber auf unsere altbewährte Saab zurück. Sie wurde dafür eigens aus dem Herresgeschichtlichen Museum entlehnt. Die deutsche Bundeswehr schrottet indes ihr Gerät. Erzherzog Franz wird's freuen - zurück zu den Anfängen mit Sebel und Pferd.

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  • Ist Er am 24.06.2019 17:49 Report Diesen Beitrag melden

    Mag.

    Eurofighter, das Spitzenmodell, das Grasser (!) für uns ausgesucht hat.

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  • Bannon am 25.06.2019 02:32 Report Diesen Beitrag melden

    Fighter, Fighter,

    Teurofighter.. 250 Millionen weg... Steuergeld.... einfach so... Ich denke die Zeit des Kampfflugzeugs allgemein hat sich in Europa erledigt... Zumal der Eurofighter schon bei der Produktion soviele Fehler hatte... Andere Waffensysteme, vor allem billigere, zuverlaesdigete müssen her.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • zimbo am 25.06.2019 05:51 Report Diesen Beitrag melden

    Denkmal der Korruption

    Hoffe wir kaufen nie wieder welche.

  • Bannon am 25.06.2019 02:32 Report Diesen Beitrag melden

    Fighter, Fighter,

    Teurofighter.. 250 Millionen weg... Steuergeld.... einfach so... Ich denke die Zeit des Kampfflugzeugs allgemein hat sich in Europa erledigt... Zumal der Eurofighter schon bei der Produktion soviele Fehler hatte... Andere Waffensysteme, vor allem billigere, zuverlaesdigete müssen her.

  • Karl Karlauer am 24.06.2019 19:54 Report Diesen Beitrag melden

    Angela

    Kriegsspiele die Leben kosten. Für sinnvolles ist kein Geld da.

  • Ist Er am 24.06.2019 17:49 Report Diesen Beitrag melden

    Mag.

    Eurofighter, das Spitzenmodell, das Grasser (!) für uns ausgesucht hat.

    • Schimmel am 24.06.2019 19:59 Report Diesen Beitrag melden

      Der ewige Besch...

      Die ausgereifte und kampferprobte MIG29 hätte es gegen Erlass von Staatsschulden damals praktisch gratis gegeben. Und ein schlüsselfertiges Flugzeugwerk noch dazu. Wir kennen den Ausgang der Geschichte: Die Parteikasse der ÖVP war wichtiger.

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  • Franz am 24.06.2019 15:35 Report Diesen Beitrag melden

    Die Ernstfall geprobt

    Das österr. Bundesheer hat nicht einmal die finanziellen Mittel, um ihre Eurofighter zu starten. Wir greifen lieber auf unsere altbewährte Saab zurück. Sie wurde dafür eigens aus dem Herresgeschichtlichen Museum entlehnt. Die deutsche Bundeswehr schrottet indes ihr Gerät. Erzherzog Franz wird's freuen - zurück zu den Anfängen mit Sebel und Pferd.

    • Fg am 24.06.2019 18:54 Report Diesen Beitrag melden

      Gibt's nicht

      Säbel,wenn schon

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