Schnäppchen-Deal

09. März 2019 20:25; Akt: 10.03.2019 11:58 Print

René Benko kauft sich das Chrysler Building

Gemeinsam mit einer US-Firma will der Tiroler Immobilieninvestor das weltberühmte Chrysler Building in New York kaufen.

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Der Immobilieninvestor René Benko fasst nun auch in den USA Fuß. Wie die Nachrichtenagentur "Reuters" berichtet, soll Benkos Beteiligungsgesellschaft Signa gemeinsam mit der US-Firma RFR das Chrysler Building in New York für rund 150 Millionen US-Dollar erwerben.

Das 1930 fertiggestellte Chrysler Building ist eines der berühmtesten Gebäude New Yorks und der Welt. Der Kaufpreis von 150 Millionen US-Dollar (umgerechnet rund 133 Millionen Euro) ist ein Schnäppchen, das Benko und seine US-Partner der Finanzkrise zu verdanken haben.

Das Chrysler Building gehört bisher einer Investmentgesellschaft des Emirats Abu Dhabi. Diese hatte im Jahr 2008 noch 800 Millionen US-Dollar für 90 Prozent an dem Gebäude bezahlt. Im Zuge der Finanzkrise waren die Immobilienpreise dann eingebrochen und haben sich in manchen Fällen noch immer nicht ganz erholt.

Umtriebiger Investor

In den vergangenen Jahren hat sich Benko mit seiner Inevstmentgesellschaft an mehreren bekannten Unternehmen beteiligt. So kaufte er etwa die insolvente Einrichtungskette Kika/Leiner und fusionierte in Deutschland die Kaufhausketten Kaufhof und Karstadt. In Österreich ließ er zuletzt mit seiner Beteiligung an "Krone" und "Kurier" von sich reden.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Carl am 09.03.2019 23:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Und seine Mitarbeiter?

    Von den Insolvenzketten Mitarbeiter müssen 200% geben! Soll er sich mal für die Sozialstände seiner Mitarbeiter kümmern

  • Gönner am 10.03.2019 12:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hat noch nicht genug

    Hoffentlich übernimmt er sich nicht mit seinen Immo-Käufen und es geht mal in die Hose. Ist schneller als man denkt.

  • Kritischer Geist am 11.03.2019 13:55 Report Diesen Beitrag melden

    weiterer Beweis ...

    Die Leser-Kommentare beweisen es wieder einmal: Je größer der Neid auf Wohlhabende desto eher glaubt man, in linkspopulistischer Politik den Stein der Weisen gefunden zu haben.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Kritischer Geist am 11.03.2019 13:55 Report Diesen Beitrag melden

    weiterer Beweis ...

    Die Leser-Kommentare beweisen es wieder einmal: Je größer der Neid auf Wohlhabende desto eher glaubt man, in linkspopulistischer Politik den Stein der Weisen gefunden zu haben.

  • maX am 10.03.2019 15:36 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Bravo

    Ich ziehe den Hut vor diesem einzigartigen Geschäftsmann. Da können noch viele etwas lernen....., vielleicht sollte Er in die Politik, damit SPÖ und NEOs mal sehen, wie man Geschäfte macht und nicht nur Schulden auf Kosten anderer.

  • Gönner am 10.03.2019 12:24 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hat noch nicht genug

    Hoffentlich übernimmt er sich nicht mit seinen Immo-Käufen und es geht mal in die Hose. Ist schneller als man denkt.

  • Steuerzahler am 10.03.2019 12:01 Report Diesen Beitrag melden

    Kurz-Intimus

    Nachdem der Kurz-Intimus in Österreich ja fast keine Steuern mehr zahlen muss, wird er nicht mehr wissen wohin mit dem Geld.

    • Kritischer Geist am 11.03.2019 13:53 Report Diesen Beitrag melden

      @Steuerzahler

      Das Steueraufkommen von Rene Benk beläuft sich einen zweistelligen Millionenbetrag. Auch wenn unsere ewiggestrigen Mark-Lenin-Stalin-Anhänger ständig behaupten, Reiche würden keine Steuern zahlen. Die Wahrheit sieht so aus: 90 % der Steuereinnahmen Österreichs gehen auf die Besteuerung der 10 reichsten Prozent der Österreicher zurück. Wer anderes behauptet, verbreitet linkspopulistische Märchen.

    einklappen einklappen
  • Carl am 09.03.2019 23:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Und seine Mitarbeiter?

    Von den Insolvenzketten Mitarbeiter müssen 200% geben! Soll er sich mal für die Sozialstände seiner Mitarbeiter kümmern