Niederösterreich

21. Dezember 2018 06:30; Akt: 24.12.2018 09:02 Print

Donnerstags-Demo jetzt auch in Sankt Pölten

Nach Wien, Linz, Innsbruck und Salzburg ist St. Pölten die 7. Stadt, wo am Donnerstag gegen die Bundesregierung und andere mutmaßliche Missstände demonstriert wird.

Initiator Harald Giefing von den

Initiator Harald Giefing von den "St. Pöltner Gutmenschen" holt die Donnerstags-Demo bald in die nö. Landeshauptstadt. (Bild: picturedesk.com)

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Am 10. Jänner um 18 Uhr am Hauptbahnhof Sankt Pölten geht es los: Die erste Donnerstagsdemo in der nö. Landeshauptstadt.
"Wir holen, unterstützt von zahlreichen Organisationen, die Donnerstagsdemo nach Wiener Vorbild am Donnerstag den 10. 1. 2019 nach Sankt Pölten. Dieser von Privatpersonen veranstaltete Protest, setzt sich für eine solidarische Gesellschaft, lebendige Demokratie und Menschlichkeit in Politik ein und richtet sich somit gegen die Politik der Spaltung und des Sozialabbaus der aktuellen Regierung", so Harald Giefing von der Initiative "St. Pöltner Gutmenschen".

Umfrage
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28 %
Insgesamt 1542 Teilnehmer

Auch für Musik und einen Sprecher will Giefing sorgen. "Es wird friedlich, kreativ, vielfältig", verspricht Giefing, der auch bereits in den sozialen Medien die Werbetrommel rührt.

Wie berichtet
gab es heuer in Wien schon zahlreiche Donnerstagsproteste mit tausenden Teilnehmern, Innsbruck, Graz, Klagenfurt, Linz ("Heute" berichtete) und Salzburg zogen nach.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Max Mustermann am 21.12.2018 06:53 Report Diesen Beitrag melden

    Wo gibt es Sozialabbau?

    Ich verstehe jede Kritik, wenn sie berechtigt ist. Aber ich bin gegen Ungerechtigkeiten und vage Behauptungen. Wo sehen die Demonstranten einen Sozialabbau? Seit der neuen Regierung habe ich keinen Cent verloren. Mein Gehalt ist gleich geblieben. Und dass man Kindergeld nicht ohne Indexanpassung an andere Länder verschenken sollte, zeugt nur davon, dass die Regierung ordentlich wirtschaftet.

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  • Nebbichklopfer am 21.12.2018 07:04 Report Diesen Beitrag melden

    Eia popeia, Ringelreia

    Ist ja nicht weit von Wien. Netter Ausflug für Leute mit ausreichend Freizeit und Kohle.

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  • UN Demokratie am 21.12.2018 08:48 Report Diesen Beitrag melden

    Echte Demokraten akzeptieren

    die Wahl der Mehrheit

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Sandra am 25.12.2018 20:33 Report Diesen Beitrag melden

    Diese Demos sind zu untersagen...

    Diese Regierung wurde von der Mehrheit der Bevölkerung demokratisch gewählt. Um das zu verstehen braucht es ein Mindestmaß an Intelligenz, was offenbar denen, die hier sinnlos wöchentlich das öffentliche Leben stören (Verkehrsbehinderungen, etc.) komplett fehlt. Die im Zuge dessen entstehenden Kosten müssten die Demonstranten tragen, denn wieso kommt die Allgemeinheit dazu? Dann wäre recht schnell Schluss mit den Demonstrationen....

  • Andreas Schmiedecker am 24.12.2018 10:03 Report Diesen Beitrag melden

    Auch in Berlin!

    Nicht korrekt recherchiert - neben Wien, Innsbruck, Graz, Klagenfurt, Linz,und Salzburg gab es auch schon in BERLIN eine Donnerstagsdemo!

  • Gert Schubert am 24.12.2018 09:33 Report Diesen Beitrag melden

    Herr

    Eine Umfrage zu einem Grundrecht? Sind Sie noch gesund? Nächstens fragen Sie wohl, ob die Verfassung obsolet ist?

    • megadoc am 25.12.2018 11:32 Report Diesen Beitrag melden

      Demokratie gilt für alle!

      Natürlich sind Demos ein Grundrecht, aber bei den pseudospontanen Do-Demos wird man noch nachfragen dürfen - auch solche Umfragen sind ein Teil der Demokratie!

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  • Era am 22.12.2018 07:21 Report Diesen Beitrag melden

    Der Niedrig Lohn ist das Problem

    Also ich kenne viele fleißige Menschen die aus einem anderen Land zu uns gekommen sind und arbeiten für einen sehr niedrigen Stundenlohn. Sie machen die Arbeit die ein Österreichischer auf keinen Fall mehr machen will. Dann muss man sich am Amt noch anmelden für eine Sozialleistung weil man einfach nichts verdient.Sucht man sich was dazu muss man dann wieder eine Menge zurück zahlen. Da arbeitet man wie ein Verrückter und dann muss man aufs Amt Betteln gehen das man die Miete bezahlen kann. Hurra

  • PeterKarl am 21.12.2018 20:12 Report Diesen Beitrag melden

    Auch St.Polten hat

    mittlerweile genug Mindestbezieher mit viel Freizeit. Grundsicherung streichen!!