Videobotschaft

07. Dezember 2018 10:20; Akt: 08.01.2019 09:04 Print

Arnie gratuliert Kurz zum Plastiksackerl-Verbot

Arnold Schwarzenegger setzt sich seit Jahren politisch für den Umweltschutz ein. Er hofft, dass das Austro-Verbot für Plastiksackerl international Schule machen wird.

Arnold Schwarzenegger gratuliert Bundeskanzler Kurz zum angekündigten Plastiksackerlverbot.

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Das Totalverbot von biologisch nicht abbaubaren Plastiksackerl hat am Mittwoch den Ministerrat passiert – "heute.at" berichtete. Ab 2020 soll dieses in Kraft treten.

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Das freut auch Ex-"Governator" Arnold Schwarzenegger (71). Die steirische Eiche setzt sich seit Jahren für den Umweltschutz ein. In einer Videobotschaft meldet sich Schwarzenegger von der Klimakonferenz in Katowic zu Wort. Er ist von dem Plastiksackerlverbot begeistert und gratuliert Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zu dem Vorstoß: "Das ist wirklich großartige Arbeit und ich bin stolz, dass du das machst."

"Ich hoffe, dass andere Regierungen Europas dies als Motivation sehen, das selbe in ihrem eigenen Land zu tun", so Schwarzenegger weiter. "Wir haben das in Kalifornien gemacht und es war sehr erfolgreich. Die Menschen, die Umwelt und die Meere werden davon profitieren. Es ist fantastisch."

"Gratulation – zieht es durch!"

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Mo am 07.12.2018 10:27 Report Diesen Beitrag melden

    Mo

    Verstehe nicht, was der Schwarzenegger ständig da will und überall seinen Senf draufgehen muss! !!!!!

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  • Fragen über Fragen? am 08.12.2018 15:30 Report Diesen Beitrag melden

    Flieg zum Apfelstrudel.

    Der hat einen Ökologischen Fuß Abdruck von 7 und redet über Plastik Sackerl.

  • harald am 08.12.2018 12:52 Report Diesen Beitrag melden

    leider für genau nichts

    Das ist leider genau nichts, da die Sachen die ins künftige nicht Plastiksackerl kommen allesamt in Plastik verpackt sind (alle Getränke! Milch, Joghurt, Wurst Käse Süssigkeiten Teigwaren Kosmetika Zahnbürste...)od. die gesamten Klamotten die überwiegend aus Kunstplastikfasern sind. Produktion verbieten u. nicht die Kunden nerven u. ihnen ein schlechtes Gewissen einreden. Nur gewisse Konzerne werden so ein Verbot nicht so lustig finden....

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • harald am 09.12.2018 04:13 Report Diesen Beitrag melden

    Produktrassismus Plastiksackerl

    wie ist das eigentl. gesetzlich: kann man nur ein paar ausgewählte unbedeutsame Plastikprodukte medienwirksam hernehmen wie Wattestäbchen, Luftballonhalter, Plastikessgeschirr und Plastiktaschen, diese verbieten und all die anderen Produkte, die in der Menge 99,9999 Prozent ausmachen nicht verbieten(Getränke,Milch,Joghurt,Käse,Blister,Kosmetikaverp....) bzw. diese ungeschoren davonkommen lassen. Widerspricht das nicht ganz eindeutig dem/der Gleichheitsgrundsatz/Gleichstellung/Gleichbehandlung. Neutrale juritische Experten sollten das viell. klären. Plastiksteuer nein Danke

  • Barnie am 08.12.2018 17:56 Report Diesen Beitrag melden

    Sehr intelligent

    somit wird anderes teurer und Österreich rettet die Welt.

  • fraging am 08.12.2018 16:17 Report Diesen Beitrag melden

    Bleib bei deine Amis

    Der hat einmal ein Plastik Sackerl bei seiner Nanny vergessen.

  • Fragen über Fragen? am 08.12.2018 15:30 Report Diesen Beitrag melden

    Flieg zum Apfelstrudel.

    Der hat einen Ökologischen Fuß Abdruck von 7 und redet über Plastik Sackerl.

  • harald am 08.12.2018 12:52 Report Diesen Beitrag melden

    leider für genau nichts

    Das ist leider genau nichts, da die Sachen die ins künftige nicht Plastiksackerl kommen allesamt in Plastik verpackt sind (alle Getränke! Milch, Joghurt, Wurst Käse Süssigkeiten Teigwaren Kosmetika Zahnbürste...)od. die gesamten Klamotten die überwiegend aus Kunstplastikfasern sind. Produktion verbieten u. nicht die Kunden nerven u. ihnen ein schlechtes Gewissen einreden. Nur gewisse Konzerne werden so ein Verbot nicht so lustig finden....

    • Tini am 09.12.2018 08:50 Report Diesen Beitrag melden

      @harald

      Das trifft es auf den Punkt, denn die Plastiksackerl machen im Vergleich zum übrigen Verpackungsplastik nur einen Bruchteil aus.

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