"Blut-Austrianer" Ebner erlitt Gehirnerschütterung

Mit einem 2:0-Heimsieg über Altach machte die Austria einen ersten Schritt aus der Krise. Thomas Ebner zahlte dafür aber einen hohen Preis.
Zehn Minuten waren in der Partie Austria gegen Altach gerade einmal gespielt, da lag Thomas Ebner bereits blutüberströmt am Rasen. Der Mittelfeldspieler war bei einem Kopfball übel mit Altachs Diakite zusammengekracht, nach einer langen Behandlungspause musste Ebner auf der Trage vom Feld abtransportiert werden.

Es ging weiter ins Krankenhaus, wo beim 27-Jährigen neben einer Rissquetschwunde auch eine Gehirnerschütterung diagnostiziert wurde.

Die gute Nachricht: Ebner wird voraussichtlich bereits am Montag wieder aus dem Spital entlassen. Wie lange er ausfällt, ist noch unklar.

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James Jeggo kam für Ebner in die Partie, die am Ende mit einem 2:0-Sieg den ersehnten Befreiungsschlag für die Austria brachte. "Es war alles andere als ein gutes Fußballspiel, aber das ist auch dem Platz geschuldet", brachte es Christoph Monschein, der mit einem Tor und einer Vorlage glänzte, auf den Punkt. "Es wurde auf beiden Seiten nur der Ball hoch nach vorne geschupft. Es war nicht das beste Spiel, aber wir haben viel Einsatz und Kampf gezeigt."

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