Der französische Präsident Emmanuel Macron hat seit seiner Amtseinführung 26.000 Euro für seine Visagistin ausgegeben. Die Franzosen sind erzürnt über soviel Eitelkeit.
Der stellvertretende Vorsitzende der rechtspopulistischen Front National, Florian Philippot, ätzte auf Twitter: "Während Frankreich sich abrackert, schmiert sich Macron 23 Mindestlöhne ins Gesicht."
Der Präsidentenpalast hat bereits angekündigt, die Ausgaben einzuschränken. Unter dem Hashtag #Maquillagegate (#Makeupgate) machen die Franzosen in sozialen Netzwerken ihrem Ärger trotzdem Luft.
(hos)