"Rapid weiß selber nicht, wie das 2:2 passiert ist!"

Der Wolfsberger AC hat es nicht geschafft Rapid von Platz drei zu kicken. Die Kärntner dominierten gegen die Grün-Weißen, aufgrund eines Last-Minute-Treffers von Maximilian Hofmann wurde es nur ein 2:2. Das ärgerte WAC-Spielmacher Michael Liendl unglaublich, während die Hütteldorfer mit dem Remis gut leben können..
"Wir waren klar die bessere Mannschaft. Wie Rapid hier zu einem Punkt kommt, wissen sie selber nicht! Wir haben uns die Tore selbst gemacht, wir waren spielbestimmend. Bis auf zwei Konter haben wir nichts zugelassen", war Liendl, der beide Weissman-Tore per Freistoß aufgelegt hatte, sauer über das Endergebnis.

"Für mich fühlt es sich jetzt nicht so schlecht an, was wir geleistet haben ist schon beeindruckend. Es war dann eben eine komische Nachspielzeit. Natürlich ärgert man sich, wenn man so spät den Ausgleich bekommt", meinte Wolfsberg-Trainer Ferdinand Feldhofer.



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Maximilian Hofmann sah bei den Gegentoren nicht gut aus, revanchierte sich aber mit seinem 2:2 in der 92. Minute: "Ich bin nicht als Torjäger bekannt. Das Tor ist mir nicht wichtig, sondern der Punkt. Es war ein richtig schlechtes Spiel von uns, das wissen wir auch. Aber wir sind vor dem WAC geblieben und jetzt können wir vorne angreifen."

"Wir sind mit dem Minimalziel hergefahren, dass wir vor dem WAC bleiben. Mit dem Ergebnis kann ich leben, aber die Leistung war schlecht. Beide Mannschaften haben nicht das gespielt, was sie können. So ist das Remis gerecht", analysierte Rapid-Trainer Didi Kühbauer.

Für Rapid startet die Meistergruppe am Sonntag gegen Salzburg, die Grün-Weißen reisen mit neun ungeschlagenen Partien im Gepäck in die Mozartstadt.





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