"Smart Home" für viele noch zu teuer

Eine neue internationale Gfk-Studie zeigt, dass Menschen sogenannten Smart Home-Anwendungen zukünftig einen größeren Einfluss auf ihr Leben zuschreiben als Wearables, wie beispielsweise Smart Watches. Noch ist es der Mehrheit jedoch noch zu teuer.
Unter den Begriff "" fallen Anwendungen und Geräte im Haushalt, die sich per Smartphone steuern lassen. Etwa intelligente Glühbirnen, eine fernsteuerbare Heizung oder gar Steckdose.

Eine internationale Studie hat nun gefragt, wie die Menschen in Deutschland, den USA, Großbritannien, Kanada, Brasilien, Südkorea, China und Japan den Einfluss dieser Technologie auf unser zukünftiges Leben einschätzen. Viele schätzen diese Einfluss höher ein, als den von Wearables wie Smart Watches und ähnlichem.

Die beliebtesten Anwendungen

Die Top 5 der Smart Home-Anwendungen kommen aus dem Bereich "Sicherheit und Kontrolle", "Energie und Licht" und "Entertainment und Konnektivität". Auch "Gesundheit" und "smarte Küchengeräte" wurden oft genannt.

Noch zu teuer

Die größte Hürde bei der weiteren Verbreitung von Smart Home-Anwendungen ist der derzeit noch relativ hohe Preis. Ein Starterset für mit dem Smartphone steuerbare Glühbirnen kostet in Österreich derzeit 180 Euro. Eine einzige Birne kommt auf 60 Euro.

Aber auch Datenschutzbedenken mischen sich in die Überlegungen, viele fürchten sich davor, dass ihr Zuhause "gehackt" werden könnte.

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