Auf der A1 Westautobahn ging rund 1,5 Stunden lang so gut wie nichts mehr. Wie der ORF Salzburg berichtet, krachten gegen 7.30 Uhr insgesamt fünf Fahrzeuge am linken Fahrstreifen ineinander. Von der Unfallstelle bei Hallwang bildete sich in Folge ein Stau, der zwölf Kilometer bis zurück an die Landesgrenze reichte.
Als die Feuerwehr eintraf, waren trotz des Trümmerfelds keine Personen in Fahrzeugen eingeschlossen. Lediglich zwei Insassen mussten leicht verletzt vom Roten Kreuz versorgt werden. Eine Spur war zwar weiter passierbar, trotzdem betrug der Zeitverlust für die Pendler rund eine Stunde.
Die Feuerwehr errichtete nach dem Absichern der Unfallstelle umgehend einen Brandschutz und band ausgelaufene Betriebsmittel.