Bilanz nach Schwerpunkt

16.000 Euro – Polizei bittet Autolenker zur Kasse

Die Wiener Polizei hat am Wochenende einen Verkehrsschwerpunkt abgehalten und dabei zahlreiche Raser aus dem Verkehr gezogen und abgestraft.
Michael Rauhofer-Redl
16.03.2026, 12:37
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Am Montag berichtet die Pressestelle der Landespolizeidirektion Wien in einer Aussendung über eine Schwerpunktaktion in Wien. Beamte des Stadtpolizeikommandos Josefstadt haben von Samstagabend (19 Uhr) bis Sonntagfrüh (4 Uhr) Kontrollen mit dem Hauptaugenmerk auf Geschwindigkeitsübertretungen durchgeführt. Auch ein Schnellrichter war vor Ort, heißt es.

Im Zuge der Schwerpunktaktion kam es zu mehrfachen Übertretungen nach dem Kraftfahrgesetz sowie mehrfachen vorläufigen Kennzeichenabnahmen. Ein 22-jähriger Lenker wurde im Bereich der Heiligenstädter Straße mit einem mobilen Radarmessgerät mit 101 km/h gemessen und in weiterer Folge angehalten. Dem Mann wurde der Führerschein vor Ort vorläufig abgenommen. Unter den angehaltenen Lenkern befanden sich zahlreiche Probeführerscheinbesitzer.

Fast 100 Anzeigen erstattet

So zieht die Polizei Bilanz

  • 99 Anzeigen im Verkehrsbereich
  • 48 Alkovortests
  • Vier Kennzeichenabnahmen
  • Ausstellung von Strafverfügungen in einer Höhe von 16.000 Euro

Die Polizei ist sich sicher, dass durch "das äußerst engagierte Einschreiten (...) abermals ein wesentlicher Beitrag zur Steigerung der Verkehrssicherheit geleistet werden" konnte.

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