Die Wirtschaft hinkt lahmen Fußes. Vor allem in der Industrie und am Bau steigen die Arbeitslosenquoten wieder. Die vergangenen Jahre drücken immer noch massiv auf die heimische Produktivität.
Es setzt scharfe Kritik an den Regierungsmaßnahmen gegen die davongaloppierende Inflation. Zuletzt hat sich WIFO-Chef Gabriel Felbermayr in die Diskussion eingeschaltet.
Jetzt sagt die oberösterreichische Politik allen Hilfe zu, die von der Teuerung besonders betroffen sind. Das Sozialressort unterstützt einkommensschwache Haushalte erneut mit einem Heizkostenzuschuss.
Die Förderung kann vollständig digital über die Website des Landes beantragt werden. "In Oberösterreich halten wir zusammen", sagt Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP). Man gestalte die Abwicklung so einfach wie möglich, so der zuständige Landesrat Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP).
Durch eine umfassende Härtefallregelung wird Folgendes sichergestellt: Jene Haushalte, die aufgrund ihres Einkommens 2024, nicht aber wegen 2023 bezugsberechtigt sind, erhalten das Geld trotzdem. Und: Auch heuer haben Betroffene, die den Antrag nicht digital beantragen können, die Möglichkeit ihn beim Gemeindeamt zu stellen.