Am Pfingstwochenende 2026 kommt es in Österreich zu einer großen Banken-Umstellung. Die Salzburger Sparkasse verschmilzt mit der Erste Bank Österreich, was für über 200.000 Kunden spürbare Folgen haben wird.
Während der Umstellung kann es beim Online-Banking, bei Kartenzahlungen und auch bei Bargeldabhebungen zu Problemen kommen. Selbst grundlegende Funktionen könnten vorübergehend nur eingeschränkt verfügbar sein.
Wie chip.de berichtet, erhalten alle betroffenen Sparkassen-Kunden im Zuge der Fusion automatisch neue Kontodaten. Auch neue Bankkarten werden verschickt und sollen im Juni ankommen.
Die bisherigen Bankkarten können noch bis Ende August 2026 genutzt werden. Danach verlieren sie ihre Gültigkeit. Daueraufträge, Lastschriften und eingehende Überweisungen sollen auch weiterhin reibungslos funktionieren, selbst wenn noch die alte IBAN verwendet wird.
Die Bank rät Kunden, sich auf das Pfingstwochenende vorzubereiten: rechtzeitig Bargeld abzuheben und wichtige Zahlungen vorab zu erledigen. Bei Arbeitgebern, Vermietern und Versicherungen sollten die neuen Kontodaten aktiv hinterlegt werden.