Im August fusionierten die Erste Bank und die Salzburger Sparkasse Bank AG. Über das Pfingstwochenende wird jetzt der nächste Schritt zur vollständigen Verschmelzung vollzogen: Auch die IT-Systeme werden miteinander verschmolzen.
Für die 260.000 Kunden aus Salzburg und dem Innviertel bedeutet das: Sie müssen ihre alte IBAN aufgeben, bekommen eine neue Konto-Nummer und neue Debitkarten. Daueraufträge und SEPA-Mandate sollten im Onlinebanking umgestellt werden, damit Abbuchungen wie Miete und Zahlungen wie Gehalt weiter zuverlässig ankommen – mehr dazu hier.
Die Zusammenlegung der IT-Systeme hat es aber in sich. Von Freitagabend, 22. bis Montag, 25. Mai 2026, kann es der Salzburger Sparkasse zufolge zu temporären Einschränkungen kommen. Das betrifft beinahe sämtliche Bank-Services: George, SB-Geräte, Bargeldbehebungen sowie Karten- und Online-Zahlungen.
Wie genau diese Einschränkungen aussehen, soll rechtzeitig in George, in Filialen und online kommuniziert werden. Schon jetzt fix: Am Freitag können keine Wertpapiere gekauft und verkauft werden, die an ausländischen Börsen (z. B. in Deutschland oder den USA) gehandelt werden.