220.000 Euro Schaden – kein Ende der Betrugsserie in OÖ

Der Betrüger gab sich bei seinem Linzer Opfer als britischer Geschäftsmann aus (Symbolbild).
Der Betrüger gab sich bei seinem Linzer Opfer als britischer Geschäftsmann aus (Symbolbild).Getty Images/iStockphoto
Der nächste großangelegte Betrug in Oberösterreich: Eine Linzerin wurde zu Investitionen in Kryptowährungen verleitet und so rund 220.000 Euro los.

Der Täter gab sich per Messenger-Dienst als britischer Geschäftsmann aus und baute ein Vertrauensverhältnis zu der 54-Jährigen auf. Er kommunizierte über Wochen mit ihr und schlug vor, gemeinsam Investitionen zu tätigen. Der Betrüger gab der Frau Anweisungen zum Eröffnen eines Depots, sie überwies eine vierstellige Summe auf ein italienisches Konto.

Er konnte sein Opfer noch zu weiteren Investitionen überreden. Die Oberösterreicherin behob schließlich von Sparbüchern Beträge in sechsstelliger Höhe. In einem Linzer Restaurant gab sie dem Mann das Geld.

Als ihr Erspartes aufgebraucht war, ersuchte die Frau einen Bekannten, ihr Geld zu leihen. Dem kam das Ganze aber verdächtig vor. Er riet ihr, Anzeige zu erstatten.

In Oberösterreich wurden zuletzt täglich Betrügereien bekannt, "Heute" hat berichtet. Die Opfer wurden in allen Fällen mehrere hunderttausend Euro los.

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