36.000 Euro Spitalskosten für Platzwunde im Urlaub

Eine Verletzung oder Erkrankung im Urlaub ist nicht nur schmerzhaft, sondern kann auch richtig teuer werden. Eine Reiserversicherung zahlt sich daher immer aus, selten in solchem Ausmaß wie bei einer Oberösterreicherin. Vor zwei Jahren wurden nach einer in Florida erlittenen Platzwunde Kosten in der Höhe von 36.000 Euro abgefedert. Nun musste die Frau im Florida-Urlaub erneut ins Spital, die Versicherung könnte diesmal Kosten im Bereich von 200.000 Euro ersetzen.

Ingeborg F. und ihr Mann Hans-Werner sind froh, das Versicherungsprodukt "Allianz Global Assistance" abgeschlossen zu haben. Dieses kostet 112 Euro im Jahr, hat dem Paar aber schon viel Geld erspart. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Hans-Werner F. im Gespräch mit dem "Kurier" sagt: "Ich kann jedem so etwas empfehlen."

Wie der "Kurier" berichtet, erlitt die Österreicherin vor zwei Jahren in Florida eine Platzwunde am Kopf. Das Blake Medical Center behielt die Frau eine Nacht auf der Intensivstation. Aufgrund teurer Untersuchungen - zwei Computertomografien kosteten allein 11.000 Dollar - stiegen die Spitalskosten rasch auf 40.444 Dollar und 75 Cent (36.000 Euro) an. Die Versicherung zahlte.

Im Februar 2016 kam es zum nächsten Urlaubsunfall. "Plötzlich hat meine Frau beim Patience legen den Kopf fallen gelassen", schilderte der Linzer Bauunternehmer. Diesmal musste Ingeborg F. sogar neun Tage auf die Intensivstation. Ein deutscher Oberarzt holte sie per Jet ab und flog sie nach Österreich. Noch hat das Paar die Rechnung nicht erhalten, aber Behandlung und Transport werden schätzungsweise 200.000 Euro kosten. Gut, dass das Paar versichert ist.

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