4 Steps: Perfekte Outfits für die Sommer-Hochzeit

Dass man nicht Schwarz oder Weiß tragen soll, ist die Faustregel regulärer Hochzeitsoutfits. Doch woran muss man sich noch halten?

 

Die Hochzeitssaison ist mit Mai wieder angebrochen. Wem eine Einladung ins Haus geflattert ist, darf sich über die "Was ziehe ich an!"-Frage den Kopf zerbrechen. Doch welche Regeln gilt es zu befolgen? 
Sexy oder zu casual? Geht gar nicht! 
Der Braut die Show zu stehlen, gilt als absoluter Fauxpas. Dementprechend sind auf Miniröcke, tiefe Ausschnitte und Beinschlitze zu verzichten. Auch die zerfranste Jeans, mag sie gerade noch so im Trend sein, oder Shirts sind ein absolutes No-go. 

Gibt es mehrere "Termine" für eine Hochzeit? 
Standesamt, Kirche, Dinner. Darüber hinaus werden auch noch vorabendliche Treffen im lockeren Rahmen oder der Brunch am Morgen nach der Hochzeit immer beliebter. Hier muss man sich natürlich mehrere Looks überlegen. Dabei können verschiedene Tops und Accessoires helfen, die man beispielsweise zu einem neutralen Rock unterschiedlich kombinieren kann. 

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Wo findet die Hochzeit statt? 
Heiratet das Paar auf einer Waldlichtung oder in einem Schloss? Dementsprechend kann man auch Rückschlüsse auf die Anforderungen an das Outfit schließen. 

Die Einladung kann Aufschluss über Dresscode geben! 
Steht es nicht auf der Hochzeitseinladung, freut sich das Hochzeitspaar sicher über Gäste, die Farben ihres Hochzeitslogos oder des Schriftzuges wählen. Viele Hochzeiten haben mittlerweile neben Weiß eine "Zweitfarbe" als Thema, die hilfreich bei der Outfitwahl sein kann. 

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