Drama am Berg

41-Jähriger aus Lawine befreit – starb im Spital

Schreckliche Tragödie in Tirol: Ein 41-Jähriger wurde von einer Lawine verschüttet. Am Ende konnten die Ärzte jedoch nichts mehr für ihn tun.
Newsdesk Heute
21.02.2026, 19:30
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Die Serie an Lawinenunglücken nimmt auch am Samstag kein Ende: Gegen 10 Uhr waren ein 41-jähriger Österreicher und ein 29 Jahre alter Deutscher im Skigebiet Serfaus im freien Skiraum unterwegs.

Im Bereich "Untermotzwiesen", bei den dortigen Erdpyramiden, machten sie sich auf ihren Alpinskiern durch ein Waldgebiet in Richtung Serfaus auf. Als der Österreicher unterhalb eines steilen Südhanges im Bachbett des "Hintergreitbaches" stehen blieb, löste sich plötzlich ein Schneebrett.

Retter kämpften um Leben des Mannes

Aufgrund einer Bruchfortpflanzung erreichte dieses eine beachtliche Länge von ungefähr 150 Metern. Der 41-Jährige wurde von der Lawine erfasst und vollständig verschüttet. Sein deutscher Begleiter und weitere vorbeikommende Skifahrer starteten sofort eine Suche mittels LVS Geräten.

Diese war zunächst auch von Erfolg gekrönt. Sie konnten den Österreicher aus einer Tiefe von etwa 2,4 Metern bergen. Doch der Mann atmete nicht mehr. Die Ersthelfer begannen sofort mit den Reanimationsmaßnahmen und setzten die Rettungskette in Gang.

Später übernahmen ein Team des Notarzthubschraubers "C5" und die Bergrettung Serfaus die Wiederbelebungsversuche. Unter Fortführung dieser wurde der 41-Jährige in die Klinik Innsbruck geflogen, wo er jedoch verstarb.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 21.02.2026, 19:33, 21.02.2026, 19:30
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