Tierliebe führte zu Schuldenberg! Mindest- und Frühpensionistin Elisabeth (53) aus Wien adoptierte vor einiger Zeit einen auf einem Auge blinden Hund namens "Daisy" aus einem Tierheim.
Die Pflege sowie zwei Notoperationen zwingen die 53-Jährige jetzt finanziell in die Knie, denn: Aufgrund der dringend notwendigen Eingriffe häuften sich Kosten von über 5.200 Euro an. Elisabeth steht vor dem Nichts.
Die Vorgeschichte: Elisabeth hatte "Daisy" eigentlich aus dem Tierheim geholt, um eine ihrer Freundinnen zu trösten. Der Hund sollte die Freundin über den Verlust ihres alten Hundes hinwegtrösten. Doch es kam anders, die Freundin war noch nicht bereit für ein neues Haustier, also behielt Elisabeth Daisy.
Doch plötzlich wurde "Daisy" krank, litt aufgrund eines Bandscheibenvorfalls höllische Schmerzen und musste im Tierspital der Vetmeduni Wien operiert werden. Die Kosten für den Eingriff: stolze 2.557 Euro.
Einige Wochen später folgte der nächste Schock: Kaum konnte "Daisy" wieder ein wenig gehen, hatte das Tier erneut unerträgliche Schmerzen und musste wieder ins Tierspital. Diesmal machte der Eingriff 2.662 Euro aus. So summierten sich die OP-Kosten auf etwa 5.220 Euro.
Elisabeth ist verzweifelt, sie weiß nicht mehr, wie es weitergehen soll. Sie möchte den armen Hund weiter umsorgen, das Problem: Mit einer Pension von rund 1.210 Euro kann sie sich das Leben nicht mehr leisten. Ein Spendenaufruf auf "GoFund.me" soll nun dabei helfen, die Kosten für die genesende "Daisy" zu decken.