Für LH-Vize und Gesundheitsreferentin Christine Haberlander (ÖVP) ist die Impfung der einzige Ausweg aus der Corona-Pandemie. "Wer sein normales Leben zurück will, der sollte sich impfen lassen", sagte sie im Interview mit "Heute". Und ab Jänner wird es nun auch in Oberösterreich die ersten Impfungen geben.
Wir haben beim Krisenstab des Landes nachgefragt, wie es nun weitergeht:
Laut Impfstrategie des Bundes wurde der einheitliche Impfstart für 12. Jänner festgelegt.
In der ersten Phase ab Jänner werden BewohnerInnen und MitarbeiterInnen in Alten-und Pflegeheimen durch betreuende ÄrztInnen sowie das Personal der Krankenanstalten geimpft.
In der Phase 2 ab Februar sollen Risikopersonen und Personen in kritischer Infrastruktur geimpft werden. Hier werden die Hausärzte bereits eingebunden sein.
In Phase III ab April sollen so viele Impfstoffe zur Verfügung stehen, dass die Impfung der Allgemeinbevölkerung angeboten werden kann. Dies soll sowohl bei den niedergelassenen Ärzten und Ärtztinnen als auch in Form von lokalen Impfstellen angeboten werden.
Wie bei Corona allgemein: Ältere Personen sowie Personen mit chronischen Vorerkrankungen (wie etwa Asthma).
Im Impfpass und auch im digitalen Impfpass, der mit ELGA verbunden ist.