Was vor wenigen Jahren noch als traumhafter Höhenflug einer Teenie-Marke begann, scheint sich jetzt nicht mehr vor Negativ-Schlagzeilen und Skandalen erholen zu können. Die Rede ist von Abercrombie & Fitch. Die US-Textilkette war stets wegen ihrer "Oben ohne"-Jungs bei Shop-Eröffnungen im Gerede. Später wegen Äußerungen des Firmenchefs Mike Jeffries über das Aussehen seiner Mitarbeiter.
Was vor wenigen Jahren noch als traumhafter Höhenflug einer Teenie-Marke begann, scheint sich jetzt nicht mehr vor Negativ-Schlagzeilen und Skandalen erholen zu können. Die Rede ist von Abercrombie & Fitch.
Die US-Textilkette war stets wegen ihrer "Oben ohne"-Jungs bei Shop-Eröffnungen im Gerede. Doch das Blatt begann sich zu wenden. 2013 waren es die Mike Jeffries, der einen globalen "Shitstorm" der Internet-Gemeinde auf sich zog. Grund: Abercrombie lehne es ab für übergewichtige Menschen Kleidung anzubieten, da sie nicht zum attraktiven Marken-Image passen.
Doch das ist nicht der letzte Schritt auf dem Weg nach unten.
Erst vor wenigen Tagen musste Abercrombie ein , da es Pop-Sängerin Taylor Swift beleidigte. Jetzt berichten Online-Portale, dass die deutsche Supermarktkette "Real" in Zukunft Abercrombie-Shirts für günstige 10 Euro anbiete. Mit dabei auch Hollister, eine Marke die von Abercrombie & Fitch geführt wird.
Anscheinend läuft das Geschäft mit den schlanken Kunden doch nicht mehr ganz so toll.