Nadine Mirada und Co.

Super-Logen-Gastgeber lüften Geheimnis um VIP-Gagen

Was kostet welcher Star? Eine Frage, die im Vorfeld des Wiener Opernballs die Gemüter erhitzt. In "Heute" sprechen Adi Weiss und Michael Lameraner.
Romina Colerus
21.01.2026, 10:18
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Der Countdown zum gesellschaftlichen Highlight des Jahres läuft. Am 12. Februar schreiten wieder die Schönen und Reichen über die Feststiege der Wiener Staatsoper. Wer eine Karte für den Ball der Bälle ergattern konnte, darf sich glücklich schätzen.

Noch glücklicher sind jene, die in einer der begehrten Logen residieren können - womöglich auch noch auf Einladung. Dazu zählen neben heimischen VIPs auch internationale Stargäste. So soll heuer unter anderem Apple, die Tochter von Schauspielerin Gwyneth Paltrow und "Coldplay"-Frontman Chris Martin, am Opernball antanzen.

Auch Oliver Pocher und seine Ex-Frau Sandy Meyer-Wölden kommen auf Einladung des Unternehmerpaares Katarina und Helmut Kaltenegger. Schnell wird da spekuliert, was die Promis für so einen Auftritt kassieren - neben Ball-Karte, Hotel und Verköstigung - versteht sich.

Und so warf nun eine Zeitung Gagen in den Raum, tausende Euro soll so mancher Logen-Aufputz dafür einstecken. Die Realität sieht allerdings etwas anders aus, wie die Magazin-Verleger und Super-Logen-Gastgeber Adi Weiss und Michael Lameraner im Gespräch mit "Heute" erzählen. Neben Top-Model Nadine Mirada und "The BossHoss" stehen noch weitere Superstars auf der Gästeliste, die (noch) streng geheim ist.

"Heute" hat nachgefragt, was die VIPs nun tatsächlich für diesen Abend erhalten. "Der Opernball ist für uns kein Abend mit Verträgen. Bei uns gibt’s keine Gagen – wir laden Freunde ein. Und Freunde bezahlt man nicht dafür, gemeinsam einen wunderschönen Opernball zu erleben", bringen es die "Style Up Your Life"-Herausgeber auf den Punkt, dass ihre Gäste keinen Cent dafür bezahlt bekommen.

{title && {title} } cor, {title && {title} } Akt. 21.01.2026, 11:48, 21.01.2026, 10:18
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