Admira-Pippo: "Wie der Anstoß-Bug bei FIFA!"

Patrick Schmidt netzte einen Doppelpack gegen Red Bull Salzburg, er verglich sein zweites Tor mit dem Fußball-Klassiker FIFA auf der Playstation.

Die Admira hat gegen Salzburg für ein kräftiges Lebenszeichen gesorgt. Gegen die Bullen erkämpften die Südstädter ein 2:2, Mann des Spiels war Patrick "Pippo" Schmidt, der zwei Tore erzielte.

Zehn Bundesliga-Treffer hat Schmidt in seiner noch jungen Karriere erzielt, die Hälfte davon gegen Red Bull Salzburg. Zwar wurde es kein Sieg, aber ein Punkt gegen den Serienmeister lässt sich auch sehen.

"Mir ist es eigentlich egal, wieviele Tore ich schieße und gegen wen, wichtig ist, dass wir gut spielen und punkten", bleibt Doppeltorschütze Schmidt am Boden. Seinen Spitznamen "Pippo" hat er vom legendären Italien-Goalgetter Pippo Inzaghi.

"Anstoß-Bug wie bei FIFA"

Ebenfalls beeindruckend: Es hat vom Anstoß zur zweiten Hälfte nur sechs Sekunden gedauert, bis Schmidt zum zwischenzeitlichen 2:1 einnetzte: "Ja, das ist der Anstoß-Bug von FIFA, der funktioniert bei mir auch", schmunzelte der 20-Jährige und verglich sein Tor mit jeden auf der Spielkonsole.

Auch Salzburg-Trainer Marco Rose zollte dem Stürmer Respekt: "Er ist der gefährlichste Spieler gegen uns seit Rapids Joelinton." (Heute Sport)

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