Admira steht nach 2:0-Auswärtssieg in dritter Runde

Bild: GEPA pictures/ Philipp Brem

Das Europa League-Abenteuer der Admira geht weiter. Die Südstädter setzten sich mit einem 2:0-Auswärtserfolg gegen den aserbaidschanischen Klub Kapaz in der zweiten Runde der Europa League-Qualifikation durch.

Das geht weiter. Die Südstädter setzten sich mit einem 2:0-Auswärtserfolg gegen den aserbaidschanischen Klub Kapaz in der zweiten Runde der Europa League-Qualifikation durch. 

In Baku setzten die Südstädter die ersten spielerischen Akzente. In der fünften Minute wurde ein Starkl-Volleyversuch geblockt, nach zwölf Minuten setzte Christoph Knasmüllner einen direkten Freistoß knapp über die Mauer. Doch keine vier Minuten später war der Ball dann im Tor. Knasmüllner netzte nach Sax-Zuspiel ein (16.). 

Auch danach war die Lederer-Elf tonangebend. Das 2:0 durch einen Starkl-Schupfer verhinderte Bajrami mit einem unnötigen Stürmerfoul (21.). Ein weiterer Starkl-Abschluss (29.) und ein Sax-Heber (35.) sorgten für Torgefahr. Das gelang den Aserbaidschanern kaum. Ein Kopfball der Solospitze Eba (24.) blieb die einzige Offensivaktion vor dem Seitenwechsel. 

Nach dem Seitenwechsel zog sich die Admira zurück und überließ Kapaz das Spiel, doch die Aserbaidschaner konnten damit wenig anfange. Ein Serginho-Schuss (51.) und ein gut getretener Freistoß von Renato Alves (59.) sorgten für wenig Gefahr. Doch eine Viertelstunde vor dem Schlusspfiff sorgte der 17-jährige Patrick Schmid mit einem Abschluss aus zwölf Metern für die endgültige Entscheidung. Die größte Chance auf den Ehrentreffer vergab Eba (84.). 

In der dritten Runde der Europa League-Qualifikation geht es nun gegen Slovan Liberec. 

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