Zumindest wird auf der iberischen Halbinsel heftig spekuliert. Wie "Diario Gol" meldet, soll Serge Gnabry ein erstes Angebot der Bayern zur Verlängerung des 2023 auslaufenden Vertrags abgelehnt haben. Der deutsche Teamspieler träume demnach von einem Auslandswechsel.
Deshalb soll nun Real Madrid einen Anlauf genommen haben, um den Flügelspieler unter Vertrag zu nehmen. Coach Carlo Ancelotti habe bereits seine Zustimmung zu den Transferbemühungen der "Königlichen" gegeben.
Als "Joker" setzt Real dabei auch auf Alaba. Der ÖFB-Star solle Gnabry von einem Real-Wechsel überzeugen.
Bis Sommer 2022 wird sich allerdings wenig tun. Die Bayern wollen weiterhin mit dem 26-Jährigen verlängern, neue Verhandlungsrunden sind bereits kurz nach dem Jahreswechsel geplant. Sollten diese scheitern, ist ein Verkauf im kommenden Sommer durchaus möglich, um nach Alaba nicht den nächsten Star kostenlos zu verlieren. In diesem Fall sei dann eine Ablösesumme von 60 Millionen Euro im Gespräch.
Gnabry fordere jedenfalls eine deutliche Gehaltserhöhung, will mit 15 Millionen Euro im Jahr zu einem Bayern-Topverdiener aufsteigen. Die Münchner sind trotzdem zuversichtlich, demnächst die Verlängerung bekannt geben zu können.