So hat der Friseur wohl auch noch nicht geschaut: Mitten im Schneiden piepst der Alarm, und statt Föhn und Schere zählt plötzlich nur noch eines – der Einsatz. Genau das ist einem Floriani aus Niederösterreich passiert, und seine "Friseurflucht" sorgt jetzt für Schmunzeln im Netz.
"Ich saß beim Friseur, dann ging alles ganz schnell", erzählt Lukas H. aus Laa an der Thaya. Kaum hatte der Alarm ausgelöst, stand er auf und ließ nur noch ein knappes "Einsatz - ich komme wieder" zurück. Sekunden später war er schon unterwegs ins Feuerwehrhaus – berichtet die "Krone".
Das Ergebnis: eine halbfertige Trendfrisur, die irgendwo zwischen geschniegelt und Einsatzmodus pendelte. Seine Kameraden konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen – Lob gab es trotzdem. Denn wer so schnell aus dem Friseurstuhl zum Einsatz sprintet, hat sich die Belobigung verdient.
Nach getaner Arbeit kehrte der 28-Jährige tatsächlich zurück – und ließ den Schnitt beenden, als wäre nichts gewesen. Fast nichts: Die Geschichte dazu macht den Look jetzt deutlich spektakulärer.
Und die wichtigste Frage? War der Schnitt gratis? "Ja", sagt der Floriani lachend. Allerdings nicht wegen der Heldentat – sondern weil auf seiner Stempelkarte nur noch ein Feld gefehlt hat.