Am "Mission: Impossible"-Set ist Corona ausgebrochen

Zum zweiten Mal werden die Dreharbeiten von "Mission: Impossible 7" durch Covid-19 bedroht. Produzent und Hauptdarsteller Tom Cruise ist betrübt.

Das Set von "Mission: Impossible 7" in Venedig ist von einem Corona-Ausbruch betroffen. Zwölf Leute, die am Set des Actionstreifens gearbeitet haben, wurden positiv auf Covid-19 getestet, wie diese Woche bekannt wurde. Laut "The Sun" wies die Produktion 150 Statisten an, nicht zum Dreh zu erscheinen – ein Grund sei ihnen zunächst allerdings nicht genannt worden.

Die Komplikationen dürften besonders "Mission: Impossible"-Aushängeschild und -Produzent Tom Cruise (58) beschäftigen. Am Mittwoch wurde er beim Krisengespräch mit Regisseur Christopher McQuarrie (52) auf der Terrasse seines Hotels abgelichtet. Beide Männer tragen eine Gesichtsmaske und wirken sichtlich betrübt.

Es wäre bereits der zweite Drehstopp

Die beiden Männer befanden sich wohl mitten in einer Diskussion darüber, wie sie mit den Dreharbeiten fortfahren wollen. Wie "The Sun" berichtet, stehen die aufgebauten Kulissen seit Freitag leer. Beschließen sie eine Unterbrechung, würde die Produktion des Spionagefilms ein zweites Mal gestoppt werden.

Bereits im Februar musste der Dreh in Italien aufgrund der Pandemie unterbrochen werden. Über den Sommer hinweg wurden vorübergehend Szenen in Norwegen und Grossbritannien in Angriff genommen, erst seit Anfang Oktober ist das Team nun wieder in Italien.

Der Film hätte ursprünglich im Juli 2021 in die Kinos kommen sollen, der Start wurde jedoch Corona-bedingt auf den November 2021 verschoben. Eine erneute Verschiebung ist nun nicht auszuschließen.

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