Für Mutter Regina änderte sich im Juni 2025 mit einem Schlag ihr ganzes Leben. Ihr Sohn Maximilian wollte eigentlich bloß mit seinem Schulkollegen auf Maturareise nach Zakynthos (Griechenland) fahren, wenige Tage später verlor er sein Leben. Nun erzählt die Steirerin, wie sie mit ihrem Verlust umgeht.
Es war ein Unfall, den niemand hätte kommen sehen können. Während eines Tages am Pool rutschte der junge Bursche aus und zog sich eine schwere Kopfverletzung zu.
Sofort reisten seine Eltern nach, doch die traurige Nachricht ließ nicht lange auf sich warten. Nach wenigen Tagen wurde klar: Maximilian wird seine Verletzungen nicht überleben. Wie die "Kleine Zeitung" berichtet, wurden am 27. Juni die lebenserhaltenden Maßnahmen beendet.
Im Juni 2026 liegt der Unfall ein Jahr zurück – eine harte Zeit für die Eltern. Mutter Regina erzählt nun, wie sie mit ihrer Trauer umgeht. Besonders wichtig für sie: Trauerbegleiterin Christa Pflingstl von der Trauerbegleitung des Hospizteams Fürstenfeld.
Wöchentlich trifft sich Christa nun mit den beiden, besucht sie und geht mit ihnen auf den Friedhof. "Wir sagen, wir gehen ihn besuchen. Wir sagen nicht, wir gehen ans Grab. Das schaffe ich nicht", so Regina Koglmann in der "Kleinen Zeitung".
Vor seiner Maturareise war der ehemalige Schulsprecher Maxi sicher: "Das wird der Sommer meines Lebens", wie seine Mutter erzählt. Für seine Eltern ist klar: Sie wollen die Dinge in Maxis Sinne weiterführen.
Ganz besonders kümmert sich Mama Regina nun um den Garten der Familie. "Maxi hat den Garten geliebt", erklärt sie. Die ersten Frühlingsblumen sind also auch jetzt schon ein berührendes Zeichen für die Mutter.