Auf Facebook wenden sich die Lokalchefs direkt an an die knapp 3.000 Follower: Das Black Horse stehe "am Rande einer Schließung", so die unerfreuliche Nachricht.
Hintergrund: Das Gewerbeamt vermisst eine Betriebsstättengenehmigung für das Gebäude. Die Unternehmer schütteln den Kopf und weisen darauf hin, dass schon seit 1890 ein Gasthaus darin untergebracht sei.
Zitat: "Wie sich alle vorstellen können, sind wir aus allen Wolken gefallen." Sowohl bei 2027 bei der damaligen Gründung als auch bei der Neueröffnung vor sechs Jahren habe man alles getan, was einem aufgetragen worden sei.
Und weiter: "Wir versuchen jedoch, eine gangbare Lösung mit der Stadt zu finden, und geben noch nicht auf." Rechtliche Beratungen und etwaige Umbauten würden aber leider Geld kosten und seien alleine nicht zu stemmen.
In dem Post wird auch auf ein Crowdfunding verwiesen, das angesichts der finanziellen Belastungen ins Leben gerufen wurde. Die Initiatoren haben bisher mehr als 4.000 Euro gesammelt. Alle Details zu der Aktion findet man hier.
Außerdem gibt es eine Online-Petition für den Fortbestand mit über 2.000 Unterschriften. "Wir können euch natürlich nichts versprechen, aber wir bleiben optimistisch", so die Pub-Betreiber.