Amazon-Chef verspricht 10 Milliarden für Klimaschutz

Für Jeff Bezos ist der Klimawandel die größte Bedrohung für die Erde. Deshalb ruft der Amazon-Chef eine neue Stiftung ins Leben.
Amazon-Chef Jeff Bezos will zehn Milliarden Dollar für den Umweltschutz spenden. Der reichste Mann der Welt erklärte am Montag auf Instagram, mit dem Geld sollten Forscher, Aktivisten, Nichtregierungsorganisationen und andere Gruppen unterstützt werden.

"Der Klimawandel ist die größte Bedrohung unseres Planeten." Dagegen müssten große und kleine Unternehmen, Staaten, internationale Organisationen und Einzelpersonen gemeinsam angehen, so Bezos. Vor dem Amazon-Chef hatten bereits andere US-Milliardäre wie Microsoft-Gründer Bill Gates Umweltstiftungen gegründet.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram anToday, I'm thrilled to announce I am launching the Bezos Earth Fund. Climate change is the biggest threat to our planet. I want to work alongside others both to amplify known ways and to explore new ways of fighting the devastating impact of climate change on this planet we all share. This global initiative will fund scientists, activists, NGOs – any effort that offers a real possibility to help preserve and protect the natural world. We can save Earth. It's going to take collective action from big companies, small companies, nation states, global organizations, and individuals. I'm committing $10 billion to start and will begin issuing grants this summer. Earth is the one thing we all have in common – let's protect it, together. - JeffEin Beitrag geteilt von Jeff Bezos (@jeffbezos) am Feb 17, 2020 um 10:00 PST

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Zuletzt waren auch aus der Amazon-Belegschaft verstärkt Forderungen an das Management laut geworden, sich im Kampf gegen den Klimawandel zu engagieren. Vergangenes Jahr hatte Bezos in Aussicht gestellt, im Amazon-Geschäft bis 2040 CO2-Neutralität zu erzielen.

Allerdings dürfte die Begrenzung klimaschädlicher Gase für den Konzern eine Herausforderung darstellen. Schließlich stellt Amazon seinen Kunden jährlich zehn Milliarden Artikel zu, unterhält dafür weitläufige Liefernetze und betreibt riesige Datenzentren.

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