"Amazon Go" baut Filialnetz in Europa aus

Bereits 2020 wird Amazon sein Offline-Filialnetz erweitern und das Konzept des kasselosen Einkaufs ausbauen.
Keine Schlangen, Kassen und kein Bargeld - so sieht die Zukunft des Einkaufens aus. Mit dem Konzept eines modernen Supermarkts ohne Kassa möchte Online-Riese Amazon auch den europäischen Markt erobern.

In Chiacgo und San Francisco haben die ersten Modelle gestartet.

Nun ist die erste Testphase abgeschlossen. Der erste Amazon Go-Store in Europa wurde Ende Februar diesen Jahres in London eingeweiht. Für Amazon ein strategisch intelligenter Schritt. Denn in England funktioniert ist man bei den beiden größten Supermarktketten Tesco und Sainsbury schon damit vertraut.

CommentCreated with Sketch.2 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Der umgekehrte Weg

Bei den Amazon Go Shops benötigt lediglich ein Smartphone und kann mit dem Amazon-Konto zahlen.Die Produkte im Warenkorb werden automatisch gescannt und verrechnet.Das folgt auch in Europa dem Prinzip der zehn Vorgängern in den USA. Vier davon in Seattle und Chicago, zwei in San Francisco.Die Bezahlung erfolgt digital über die gespeicherte Zahlungsart am Amazon-Konto.

Laut CNBC gibt es auch große Pläne für Europa. Amazon Go möchte mit dem Einkaufs-Konzept in Folge zuerst an Flughäfen und Kinos in den USA vertreten sein und sich dann zu einem Standard im stationären Einzelhandel etablieren. So kann das Filialnetz kostengünstig erweitert werden. Bereits im ersten Quartal 2020 folgt die Erweiterung. Geplant ist im Laufe des Jahres hunderte Läden zu eröffnen und die Präsenz vor Ort auszubauen.
Nav-AccountCreated with Sketch. GA TimeCreated with Sketch.| Akt:
Fashion&Beauty

ThemaCreated with Sketch.Mehr zum Thema

CommentCreated with Sketch.Kommentieren