Eigentlich sollte es eine Auszeit in der Dominikanischen Republik werden. Statt Erholung am Strand braucht Gina-Lisa Lohfink nun allerdings erneut medizinische Hilfe.
Wie die 39-Jährige berichtet, sind an ihrem operierten Bein und am Po alte Wunden wieder aufgegangen. Aus den betroffenen Stellen würden Eiter und Flüssigkeit austreten. Dazu kamen Schwindel, Übelkeit und Erbrechen. Vor Ort wurde deshalb ein Arzt gerufen.
Gina-Lisa bekam nach eigenen Angaben eine Infusion und zwei Spritzen. Gleichzeitig steht sie mit ihren behandelnden Ärzten in Deutschland in Kontakt.
Besonders die noch in ihrem Körper verbliebenen Rückstände machen dem Reality-Star Angst. Gegenüber "Bild" erklärt sie drastisch: "Mein Körper sagt, der Dreck muss raus."
Noch deutlicher wird sie bei der Frage nach möglichen Folgen. Sie fürchtet, im schlimmsten Fall ihr Bein verlieren zu können – oder sogar zu sterben.
Ob eine solche Gefahr aktuell tatsächlich besteht, lässt sich aus ihren Aussagen nicht ableiten. Nach eigenen Angaben hätten ihre Ärzte in Deutschland sie zunächst beruhigt, auch in der Dominikanischen Republik werde sie medizinisch betreut.
Hinter Gina-Lisa liegen bereits Jahre voller Probleme. 2023 ließ sie in der Türkei einen Eingriff am Gesäß durchführen. Später stellte sich heraus, dass sich Material im Körper verlagert hatte und bis in Richtung Oberschenkel gelangt war.
Anfang dieses Jahres ließ sich Lohfink deshalb in Zürich erneut operieren. In einem rund dreistündigen Eingriff wurden Teile der problematischen Ablagerungen entfernt. Doch auch danach verschwanden die Beschwerden nicht vollständig. Noch im Frühsommer berichtete sie von einer offenen Stelle am rechten Bein, aus der Eiter austrat.
Nun holt sie der Beauty-Albtraum sogar im Karibik-Urlaub wieder ein.
Dabei hatte Gina-Lisa für dieses Jahr eigentlich nur einen großen Wunsch: Bis zu ihrem 40. Geburtstag im September wollte sie endlich wieder richtig fit sein.