Apple verbannt krebs- fördernde Stoffe aus iPad

Apple verbannt wegen potenzieller Vergiftungsgefahr von Fabriksarbeitern zwei Chemikalien aus der iPhone- und iPad-Herstellung. Der Konzern war wegen der Verwendung der Stoffe öffentlich in die Kritik geraten.


Apple erklärte am Donnerstag auf seiner Website zwar, eine viermonatige Untersuchung habe keine Hinweise auf eine Gefährdung der Angestellten in der Endproduktion geliefert.

Trotzdem habe sich das Unternehmen aber entschieden, künftig auf den Einsatz von Benzen und n-Hexan zu verzichten. Die Chemikalien sollen Leukämie und Nervenschäden verursachen können.

 
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