Arbeitslose (54) wusch Geld über ihr Raika-Konto

Geldwäsche-Verdacht in NÖ
Geldwäsche-Verdacht in NÖ(Bild: iStock)
Eine Frau aus dem Mostviertel soll binnen 3 Wochen elf Mal Geld aus dem Ausland erhalten und nach Abzug der Provision weiterüberwiesen haben.

Eine gebürtige Salzburgerin soll mittels Geldwäsche ein kleines Vermögen gemacht haben. Die arbeitslose Frau, die jetzt im Mostviertel wohnt, soll im Dezember 2020 elf Geldeingänge aus den baltischen Staaten und England auf ihr Raika-Konto in Niederösterreich erhalten haben.

5 % Provision

Dann soll sie, nach Abzug einer fünfprozentigen Provision, das Geld weiterüberwiesen haben. Via Analysebericht der zentralen Geldwäschemeldestelle geriet die 54-Jährige ins Visier des Bundeskriminalamtes. Die Frau wurde wegen des Verdachtes der Geldwäsche angezeigt. Die Schadenssumme wollte die Polizei nicht verraten.

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