Eine gebürtige Salzburgerin soll mittels Geldwäsche ein kleines Vermögen gemacht haben. Die arbeitslose Frau, die jetzt im Mostviertel wohnt, soll im Dezember 2020 elf Geldeingänge aus den baltischen Staaten und England auf ihr Raika-Konto in Niederösterreich erhalten haben.
Dann soll sie, nach Abzug einer fünfprozentigen Provision, das Geld weiterüberwiesen haben. Via Analysebericht der zentralen Geldwäschemeldestelle geriet die 54-Jährige ins Visier des Bundeskriminalamtes. Die Frau wurde wegen des Verdachtes der Geldwäsche angezeigt. Die Schadenssumme wollte die Polizei nicht verraten.