Auch Auto von Opel-Mutter General Motors gehackt

Autokonzerne müssen sich zunehmend mit dem Thema Hacker auseinandersetzen. Nach einem Rückruf von 1,4 Millionen Jeep Cherokee innerhalb des Konzerns Fiat Chrysler in Folge eines Experiments in den USA ist es nun einem Sicherheitsexperten auch bei Autos von General Motors gelungen, diese via Handy-App zu hacken.

Autokonzerne müssen sich zunehmend mit dem Thema Hacker auseinandersetzen. Nach einem ist es nun einem Sicherheitsexperten auch bei Autos von General Motors gelungen, diese via Handy-App zu hacken.

Experte Samy Kamkar erklärt in einem YouTube-Video, wie er einen Chevrolet Volt entriegelt und dessen Motor startet. Möglich machte das die Nutzung der Handy-App OnStar RemoteLink. Noch hüllt sich der Sicherheitsexperte in Schweigen, bei einer Konferenz am 6. August möchte er nähere Details bekanntgeben.

OnStar stellt eine Schnittstelle zwischen Auto und Fahrer her. Das System hat viele Voerteile, man kann das Auto via App aufschließen, auf die Navigation zugriffen oder die Zündung blockieren. Wegen der Gefahr des Eindringens von Hackern ruft Experte Kamkar dazu auf, die App vorerst nicht zu nutzen.

GM-Tochter Opel hat erklärt, von der Sicherheitslücke nicht betroffen zu sein. Man wolle mit OnStar erst Ende August starten, bis dahin sollen die Probleme behoben sein.

 

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