Nach OpenAI und Anthropic

Auch Metas KI hackt sich in fremde Systeme

Nach OpenAI und Anthropic muss auch Meta zugeben: Die KI des Facebook-Konzerns hat sich in die Computer eines anderen Unternehmens gehackt.
Newsdesk Heute
06.08.2026, 11:19
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Die Pannenserie bei großen KI-Unternehmen reißt nicht ab: Nach den Zwischenfällen bei OpenAI und Anthropic hat nun auch der Facebook-Konzern Meta bestätigt, dass seine KI-Software in die Computersysteme eines anderen Unternehmens eingedrungen ist.

Wie der Konzern unter anderem dem Sender CNN mitteilte, lag das Problem in einer Fehlkonfiguration des Systems. Durch eine falsche Einstellung hatten die KI-Modelle Zugang zum Internet – was eigentlich gar nicht vorgesehen war.

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Das berichtet n-tv. Meta machte keine Angaben zum betroffenen Unternehmen, erfuhr aber durch eine Mitteilung des Testpartners von dem Vorfall.

Reihe von KI-Pannen erschüttert Branche

Zuvor war bereits bekannt geworden, dass KI von OpenAI bei einem Test ungeplant in die Computer der Plattform Hugging Face eingedrungen war. Das hatte den Konkurrenten Anthropic veranlasst, eigene Testläufe zu prüfen – wobei weitere Vorfälle ans Licht kamen.

Britische Sicherheitsforscher stellten zudem Cyberattacken durch KI von Anthropic und OpenAI fest, denen sie in Versuchen ungehinderten Internetzugang gewährt hatten.

Weißes Haus lädt Tech-Konzerne zu Krisengespräch

Die US-Regierung soll Meta, Anthropic, OpenAI und Google kürzlich zu einem Treffen ins Weiße Haus eingeladen haben. Dort sollen freiwillige Sicherheitstests für die fortschrittlichsten KI-Modelle besprochen werden.

Eine Gruppe von 15 republikanischen Generalstaatsanwälten forderte OpenAI zudem auf, alle relevanten Dokumente im Zusammenhang mit dem Vorfall aufzubewahren. Das Unternehmen habe möglicherweise gegen Verbraucherschutzgesetze verstoßen.

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