Auch Wien und NÖ fangen gekündigte SPÖ-Mitarbeiter auf

Auch die roten Landeschefs von Wien (Michael Ludwig, rechts) und Niederösterreich (Franz Schnabl, links) bieten ihren gekündigten Kollegen aus der Bundespartei Jobs an.
Auch die roten Landeschefs von Wien (Michael Ludwig, rechts) und Niederösterreich (Franz Schnabl, links) bieten ihren gekündigten Kollegen aus der Bundespartei Jobs an.Bild: picturedesk.com/APA
Nach dem Beispiel von Burgenlands Landeschef Doskozil: Auch Wien und Niederösterreich bieten gekündigten SPÖ-Kollegen Jobs an.
Am Donnerstag wurden 27 Mitarbeiter in der Bundesparteizentrale in Wien gekündigt – per Mail und mit kuriosem Inhalt ("Heute.at" hat berichtet). Die Vorgehensweise schlug in der Öffentlichkeit hohe Wellen.

Auch der burgenländische SPÖ-Landeschef Hans-Peter Doskozil übte daran Kritik und sagte via "Österreich" zu, einen Teil der Mitarbeiter aufzufangen: "Das geht nicht. Ich habe persönlich Druck gemacht, dass es für jeden einzelnen eine Lösung geben muss, mit der der Betroffene gut leben kann. Wir können auch den einen oder anderen im Burgenland beschäftigen."

Rote Landeschefs zeigen sich solidarisch



CommentCreated with Sketch.40 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Die Welle der Solidarität für die Gekündigten geht aber noch weiter: Auch Wiens Bürgermeister Michael Ludwig und Niederösterreichs SPÖ-Chef Franz Schnabl bieten laut "Kurier"an, Kräfte aus der Zentrale in der Wiener Löwelstraße in ein Dienstverhältnis zu übernehmen.

Während Doskozil von "zwei bis drei Mitarbeitern" spricht, die künftig in Eisenstadt werken könnten, will man in Wien noch keine konkreten Zahlen nennen. In Niederösterreich werden eine neue Landesfrauensekretärin und ein Social-Media-Mitarbeiter gesucht.









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