Pussy-Yoga kann dein Sexleben auf Touren bringen

Dein sexuelles Verlangen und deine Blase haben eine gemeinsame Sache: Sie können mit Hilfe von Beckenbodenübungen verbessert werden. Pussy-Yoga unterstützt allerdings nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen Geist.
Dein sexuelles Verlangen und deine Blase haben eine gemeinsame Sache: Sie können mit Hilfe von Beckenbodenübungen verbessert werden. Pussy-Yoga unterstützt allerdings nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen Geist.Getty Images
Pussy-Yoga ist, wie der Name schon sagt, ein Training für die Vagina. Die Übungen stärken die Beckenmuskulatur für ein intensiveres Gefühl im Bett.

Innere Stärke und mehr Selbstbewusstsein im Bett – das sind nur zwei von vielen weiteren Gründen, weshalb sich viele Frauen für Pussy-Yoga entscheiden. Geht es um Wohlbefinden und andere Wellnessprozederekommt einem die Vagina für gewöhnlich nicht als erstes in den Sinn. Aber auch die Intimstellen am Körper können angemessen trainiert werden. Die Übungen machen deinen Beckenboden fitter und lassen dich strahlend durchs Leben stolzieren.

Außerdem bringst du damit dein Sexleben in Schwung. Guter Sex macht nämlich glücklich und stärkt das Selbstbewusstsein, und genau das ist das Ziel bei Pussy-Yoga. Das Training belebt die Nerven im Beckenbereich und führt folglich zu sinnlicheren Momenten.  

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Lustvolle Augenblicke, die dich in Ekstase bringen sind immer eine tolle Sache, aber die Beckenbodenübungenerweisen sich auch als vorteilhaft zum Stützen deiner Organe. Sie stärken zudem deine Blasenkontrolle und helfen Schwangeren zum Halten eines Babys im Bauch. Yoga-Trainerin und Autorin Coco Berlin entdeckte die unzähligen Möglichkeiten von einem nützlichem Beckenbodentraining und machte eine Karriere daraus. Die Gründerin der Pelvic-Floor-Integration-Methode zeigt nun anderen Frauen, wie sie anhand der Übungen ihr Körperbewusstsein und ihr körperliches Wohlbefinden verändern können.

Darum ist dein Beckenboden so wichtig

Dein Beckenboden liegt im Zentrum deiner körperlichen Bewegungsabläufe. Ein gesunder Becken sollte daher fit und elastisch sein, aber nicht nur, um deine Sex-Fantasien auszuleben. Er sorgt für eine bessere Haltung, die deiner Wirbelsäule zu Gute kommt. Damit du von der vollen Kraft deines Beckens profitieren kannst, solltest du diese Übungen in deine Trainings-Einheiten implementieren.

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Zu Beginn deines Trainings wird dir vielleicht auffallen, dass du nicht so beweglich bist wie du dachtest. Das liegt daran, dass ein Großteil des Bereichs abwärts deiner Taille bedingt durch das Sitzen auf Stühlen quasi abstirbt. Auch Stress kann dazu führen, dass du im unteren Beckenbereich eher verkrampft bist. Bevor du mit deinen Übungen beginnst solltest du dich entspannen, damit die Bewegungen sanft durchgeführt werden können. Dafür musst du nur ein paar regelmäßige Atemzüge machen und sicher gehen, dass du deinen Atem auch im Beckenbereich wahrnehmen kannst.

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