Gleich zum Staffelstart von "Deutschland sucht den Superstar" sorgt sie für Aufsehen: Isi Glück erschien in einem knallroten Zweiteiler, der mehr zeigte als versteckte. Vor allem die geschnürte Corsage und die gewagten Cut-outs an der Hose ließen tief blicken – ganz im Stil ihrer legendären Ballermann-Auftritte.
Wer die 35-Jährige aus dem "Megapark" kennt, weiß: Zurückhaltung ist nicht ihr Ding. Und genau dieses Selbstverständnis wollte sie auch in der Jury transportieren. "Das ist ein Statement für Partymodus", stellt die Sängerin klar. Verstellen? Verkleiden? Kommt für sie nicht infrage. Sie bleibt sich treu – auch im Fernsehen.
Für besonders viel Gesprächsstoff sorgt allerdings ein Detail, das man nicht sofort sieht: Unterwäsche? Fehlanzeige. Isi Glück packt offen aus, dass sie sich bewusst dagegen entschieden hat. Der Grund: Alles andere hätte den Look ruiniert. Die freizügigen Elemente ihres Outfits wären schlicht nicht zur Geltung gekommen.
Angst vor einem Fashion-Fauxpas hatte sie trotzdem nicht. Große Tanzeinlagen standen schließlich nicht am Programm, stattdessen saß sie die meiste Zeit sicher auf ihrem Jury-Stuhl. Und selbst beim Aufstehen fühlte sie sich nach eigenen Angaben jederzeit wohl.
Dass der Look so polarisiert, scheint die Sängerin nicht zu stören – im Gegenteil. Hinter den Kulissen kam das Outfit offenbar bestens an. Viel wichtiger als der Style sei ihr aber ohnehin etwas anderes gewesen: der Job als Jurorin. Ihr Fokus lag klar darauf, die Kandidaten zu bewerten – auch wenn ihr Auftritt dabei fast allen die Show stahl.