Austro-Hotelboss lag in Thailand tot im Straßengraben

Polizisten haben den leblosen Körper des Österreichers Klaus H. auf der Phi-Phi-Inselgruppe in Thailand gefunden. Die Todesursache ist unklar.

Wie die "Kronen Zeitung" am Freitag berichtet, fehlte von dem Hotel-Chef Klaus H. seit dem 11. September jede Spur. Der Österreicher war offenbar zu einer Wanderung aufgebrochen, kehrte aber nicht mehr zurück, heißt es in dem Bericht der Tageszeitung weiter.

Das letzte Lebenszeichen des 56-Jährigen war laut dem Bericht das Bild einer Überwachungskamera des "Zeavola Resorts" auf den Phi-Phi-Inseln in Thailand. Es war am vergangenen Samstag um 14.24 Uhr aufgenommen worden. Zeugen gaben gegenüber der Polizei an, Klaus H. später noch am Strand gesehen zu haben. Er war alleine und hatte eine Rucksack dabei.

Freunde schlugen Alarm

Als er sich schließlich nicht mehr meldete und auch am Handy nicht mehr erreichbar war, schlugen Freunde des Hoteldirektors am Montag Alarm, berichtet die "Kronen Zeitung". Der ausgewanderte Klaus H. leitete das Luxus-Resort bereits seit zehn Jahren und kannte die Phi-Phi-Inseln sehr gut.

Die Behörden starteten daraufhin eine groß angelegte Suchaktion nach dem vermissten Österreicher. Nur zwei Tage später dann die traurige Nachricht. Polizisten fanden den leblosen Körpers des 56-Jährigen rund 200 Meter von einer Straße entfernt, heißt es in dem Bericht.

Rätsel um Todesursache

Laut "Krone" gibt die Todesursache den Behörden Rätsel auf. Eine Obduktion wurde angeordnet und soll nun klären, wie bzw. woran Klaus H. gestorben ist.

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