Geduld war am Montag auf der A1 bei Melk in Fahrtrichtung Wien gefragt. Gegen 8 Uhr verlor dort ein Lenker die Kontrolle über sein Auto und krachte aus unbekannter Ursache gegen die Leitschiene. Das Auto drehte sich und kam entgegen der Fahrtrichtung schwer beschädigt mitten auf der Westautobahn zum Stehen.
Die Insassen konnten sich laut ersten Informationen alle in Sicherheit bringen, unter ihnen befand sich auch ein Baby. Niemand wurde verletzt. Die Polizei sicherte die Unfallstelle, ein Vorbeifahren war am Pannenstreifen und dem ersten Fahrstreifen möglich.
Dennoch bildete sich im Pendlerverkehr rasch ein zwei Kilometer langer Stau. Die Feuerwehr aus Melk wurde zur Fahrzeugbergung alarmiert, mittlerweile (Stand 9 Uhr) ist die Autobahn wieder geräumt und der Stau löste sich auf.